Kostenlawine in Oberösterreich: Grundversorgung kostet 9.360 Euro pro Stunde
Zu Jahresbeginn befanden sich in Oberösterreich knapp 8.000 Menschen in der Grundversorgung. Die Kosten dafür sind enorm.
Zu Jahresbeginn befanden sich in Oberösterreich knapp 8.000 Menschen in der Grundversorgung. Die Kosten dafür sind enorm.
Der Staatsbetrieb „Fördern & Wohnen“ wird dieses Jahr einen Schuldenberg von 580 Millionen Euro anhäufen. Statt die Notbremse zu ziehen, erhöht Hamburg die Mittel für F&W nun um ein Drittel.
Vor dem Migrationsgipfel am 10. Mai droht der Streit zwischen Bund und Ländern über die Finanzierung der Krise zu eskalieren.
Die SPD-Politikerin hält trotz der flächendeckenden Überlastung der Kommunen weiter am Kurs von Bundeskanzler Scholz fest.
Die AfD beantragte die Unterbringung von Flüchtlingen im Koblenzer Stadtteil Oberwerth. Der Stadtrat reagierte empört.
Aus einem geplanten Informationsstand im Berliner Stadtteil Wedding wurde eine spontane Kundgebung, die auch eine eigene Gegendemonstration motivierte.
Im Interview mit FREILICH spricht Reimond Hoffmann über die aktuelle Situation in Lörrach, wo Menschen ihre Wohnungen räumen sollen, um Platz für Migranten zu machen.
Nach intensiver Kritik durch die Bremer CDU treten nun nach und nach massive Kosten für die Unterbringung von Migranten in der Hansestadt zutage.
Weil der Zustrom an Migranten auf dem gegenwärtigen Niveau nicht zu bewältigen sei, haben CDU und FDP einem Antrag der AfD, die Flüchtlingszahlen zu begrenzen, zugestimmt.