Nach Attentat auf Kirk: Influencer starten Debattenformat „Deutschland, wir müssen reden“
Mit einer neuen Debattenreihe wollen Influencer in Deutschland dem Klima der Gewalt und der Sprachverbote entgegentreten. Anlass ist der Mord an Charlie Kirk.
Mit einer neuen Debattenreihe wollen Influencer in Deutschland dem Klima der Gewalt und der Sprachverbote entgegentreten. Anlass ist der Mord an Charlie Kirk.
Nach der Landtagswahl in Brandenburg am Sonntag, bei der die AfD knapp 30 Prozent der Stimmen erhielt, hat das Unternehmen DB Cargo in den Sozialen Medien ein Bild geteilt, das als Anti-AfD-Positionierung verstanden werden kann. Zahlreiche negative Kommentare folgten.
Das Meinungskartell der etablierten Medien erscheint mal weich wie Gummi, mal hart wie Granit. Wer sich ihm entgegenstellt, muss mit harten Bandagen kämpfen. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt die größten rechten Influencer gegen die Verengung des Meinungskorridors vor und ordnet sie politisch ein.
Etwa zwanzig reichweitenstarke Vlogger aus dem patriotischen Spektrum haben sich gemeinsam zu einem einwöchigen ‚YouTube-Streik‘ verabredet.
YouTube geriet in den vergangenen Wochen in die Schlagzeilen, weil es im Rahmen einer regelrechten „Löschwelle“ verstärkt konservative Videos und Kanäle einschränkte. Dies bietet eine gute Gelegenheit, um einige patriotische Kanäle aus dem deutschsprachigen Raum vorzustellen. Diese – unvollständige – Liste gibt einen knappen Überblick.