Tschechiens Premier: Schengen-Raum vor illegalen Migranten schützen
Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babiš möchte den Schengen-Raum ausweiten und fordert zugleich einen besseren Schutz der Außengrenzen.
Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babiš möchte den Schengen-Raum ausweiten und fordert zugleich einen besseren Schutz der Außengrenzen.
Mit einer drastischen Maßnahme will die tschechische Regierung jetzt die weitere Ausbreitung der neuartigen Krankheit eindämmen. Wer in Tschechien das Haus verlassen will, muss künftig einen Mundschutz tragen.
„Wir suchen die Leute aus, sonst niemand, nicht die EU und erst recht keine Schmuggler“, so der tschechische Premier in einem Interview.
Unabhängig vom UNO-Migrationspakt wird heute in New York über den Flüchtlingspakt abgestimmt. Dieser soll gleich wie der Migrationspakt „nicht bindend“ sein.
Nun steigt auch Tschechien aus dem Migrationspakt aus. Grund dafür ist vor allem die fehlende Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Migranten.
Im Hickhack rund um die Frage, ob der UN-Migrationspakt im Dezember unterschrieben werden soll, bekennen nun immer mehr Länder Farbe gegen das umstrittene Abkommen. Auch Tschechien könnte sich bald in die Riege der Nichtunterzeichner begeben.
Tschechien wird weiterhin keine Asylwerber aufnehmen. Stattdessen setzt die Regierung auf direkte Hilfe in den Krisengebieten. Das sagte Ministerpräsident Babiš im Interview mit einer Prager Tageszeitung.
Im Interview mit der Bild-Zeitung schlägt Tschechiens Premier Andrej Babiš vor, Asylverfahren außerhalb der EU abzuwickeln.