Beim Innenministertreffen der vier Visegrád-Staaten mit ihren Amtskollegen aus Deutschland und Österreich in Szeged haben die Länder beschlossen, künftig gemeinsam gegen Schlepperbanden vorzugehen.
Mit der steigenden Zahl von Migranten in Deutschland nimmt auch die Diskussion um Asyl und Migration zu. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem das Grundrecht auf Asyl. Dessen Abschaffung sei aber keineswegs „verfassungsfeindlich“, so Jörg Urban, Landesvorsitzender der AfD Sachsen.
Ende dieses Monats jährt sich zum 85. Mal der Abschluss des Münchner Abkommens, über das in der Vergangenheit viel diskutiert wurde. Im Zuge dieser Debatte sind zahlreiche Bücher erschienen, die dieses Ereignis jedoch stets aus deutscher, polnischer oder alliierter Sicht beleuchtet haben – nie jedoch aus tschechischer Perspektive. Jungeuropa legt nun ein wichtiges Buch zu diesem Thema vor. FREILICH bringt exklusiv und vorab einen Auszug aus dem Nachwort von Antonin Brousek.
Die tschechische Partei Svoboda a přímá demokracie, also zu deutsch Freiheit und direkte Demokratie (SPD) hat der „Regierungspartei-Mafia“ im Land den Kampf angesagt. Im Gespräch mit FREILICH spricht der Vorsitzende der Prager Region der SPD über das Misstrauen der Bürger gegenüber allen Institutionen und die Rolle der Visegrád-Gruppe im Ukrainekrieg.
Mit einer drastischen Maßnahme will die tschechische Regierung jetzt die weitere Ausbreitung der neuartigen Krankheit eindämmen. Wer in Tschechien das Haus verlassen will, muss künftig einen Mundschutz tragen.
Unabhängig vom UNO-Migrationspakt wird heute in New York über den Flüchtlingspakt abgestimmt. Dieser soll gleich wie der Migrationspakt „nicht bindend“ sein.
Im Hickhack rund um die Frage, ob der UN-Migrationspakt im Dezember unterschrieben werden soll, bekennen nun immer mehr Länder Farbe gegen das umstrittene Abkommen. Auch Tschechien könnte sich bald in die Riege der Nichtunterzeichner begeben.