Neue Ergebnisse: Kinder in Berlin sprechen immer schlechter Deutsch
Immer mehr Kinder in Berlin sprechen schlecht Deutsch. Das geht aus den Daten einer aktuellen Untersuchung hervor. Besonders betroffen sind Kinder nichtdeutscher Herkunft.
Immer mehr Kinder in Berlin sprechen schlecht Deutsch. Das geht aus den Daten einer aktuellen Untersuchung hervor. Besonders betroffen sind Kinder nichtdeutscher Herkunft.
In Wien gibt es immer mehr Pflichtschüler, die im Alltag kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Dies führt vor allem im Wahlkampf zu Diskussionen über Sprachprobleme.
Die Linke hat begriffen, dass Sprache Macht bedeutet. Ihr gesamtes Auftreten unterliegt einer strengen sprachlichen „Corporate Identity“, die nichts dem Zufall überlässt. Der Rechten fehlt eine solche „Corporate Identity“, erklärt Benjamin Steiner in seinem Kommentar für FREILICH. Auch deshalb würden die Konservativen immer verlieren.
Immer weniger Erstklässler in Bayern haben Deutsch als Muttersprache. Das geht jetzt aus einer Anfrage der AfD hervor. Besonders betroffen ist München.
Als vorletztes Bundesland hat Schleswig-Holstein das Fehlerzählen abgeschafft und folgt damit anderen Ländern wie Nordrhein-Westfalen oder Bayern. Damit könnte der Eindruck entstehen, Rechtschreibung und Zeichensetzung seien nicht mehr wichtig, warnen Experten.
Der Freistaat Bayern hat in der Genderdebatte ein Verbot erlassen, das Anfang April in Kraft getreten ist. Doch München geht eigene Wege.
Der AfD-Landesverband Brandenburg hat diese Woche eine Initiative gegen Gendersprache in Behörden und Bildungseinrichtungen gestartet. Gendern soll künftig als Rechtschreibfehler gelten.
Nach einer Schlägerei an einer Schule in Baden-Württemberg musste die Polizei gerufen werden. Doch ohne Dolmetscher können die Beamten ihre Ermittlungen nicht abschließen – die beteiligten Schüler sprechen kaum Deutsch.
In Deutschland gibt es verschiedene Leseinitiativen, die die deutsche Sprache fördern und die Generationen zusammenbringen wollen. Eine davon ist die Kölner Initiative „Lesewelten“, für die Martin Wagner in einer Kita im sozialen Brennpunkt Chorweiler als Vorlesepartner aktiv war. Doch dann beschwerten sich mehrere muslimische Familien, die Kita trennte sich von Wagner. Die Gründe für den Rauswurf stoßen auf Kritik.
An den Wiener Volksschulen ist die Zahl der Schüler, die kaum Deutsch sprechen, um 27 Prozent gestiegen. Das habe einerseits mit den geflohenen Ukrainern, andererseits mit dem Familiennachzug von anerkannten Flüchtlingen zu tun, so Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr.