Energieversorgung: Ungarn will mehr Gas von Russland kaufen
Die ungarische Regierung will zusätzliches Gas aus Russland kaufen und damit die eigene Energieversorgung gewährleisten.
Die ungarische Regierung will zusätzliches Gas aus Russland kaufen und damit die eigene Energieversorgung gewährleisten.
Die Katze ist aus dem Sack: Das solidarische Frieren ist keine Empfehlung mehr, sondern Zwang. So ungefähr könnte man die Vorstellung des Gas-Notfallplans der EU-Kommission bewerten. Die Brüsseler Granden und die willfährigen Erfüllungsgehilfen ihres Diktats auf den europäischen Regierungsbänken zeigen, dass sie von den Sorgen des Volkes keinen blassen Schimmer haben. Schwarz-Grün spielt wie üblich eine unrühmliche Rolle.
Laut Ex-Innenminister Otto Schily braucht es konstruktive Ideen zur Lösung des Ukraine-Konflikts. „Wir müssen einen Weg finden, mit den Russen klarzukommen“, betont er.
Die EU plant ein Einfuhrverbot für russisches Gold. Die neuen Sanktionen könnten schon diese Woche in Kraft treten.
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat die EU für ihre Sanktionspolitik gegen Russland kritisiert.
Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock hat eine Lockerung der gegen Russland verhängten Sanktionen ausgeschlossen.
Angesichts möglicher Einschränkungen wegen des drohenden Gasmangels im Winter lädt das Land dazu ein, einen „mediterranen Winter“ im Süden zu verbringen.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder setzt im Ukraine-Krieg ganz auf diplomatische Verhandlungen. Seine Gesprächsmöglichkeiten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin werde er nicht aufgaben.
In einer Fragerunde im Bundestag bezeichnete Olaf Scholz die AfD als „Partei Russlands“. Dem war eine Anfrage bezüglich der Sanktionen gegen russische Energieimporte vorangegangen. Darüber hinaus erklärte Scholz die Absicht, den Atomausstieg durchzuziehen.
Die zunehmend kritisch werdende Energie- und Versorgungskrise in Deutschland zwingt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zunehmend zum direkteren Handeln.