Nächster Debanking-Fall: Postbank kündigt Konto von Recherche Dresden
Mehr als zehn Jahre war der Verein Journalismus und Wissenschaft, der hinter Recherche Dresden steht, Kunde der Postbank. Im Januar dann die Kündigung.
Mehr als zehn Jahre war der Verein Journalismus und Wissenschaft, der hinter Recherche Dresden steht, Kunde der Postbank. Im Januar dann die Kündigung.
Wikipedia ist für viele die erste Informationsquelle, doch gerade bei politischen Themen häufen sich problematische Verzerrungen. Recherche Dresden hat sich deshalb etwas einfallen lassen.
Das patriotische Lexikon recherche-dresden.de hat einen Meilenstein erreicht: mit der Veröffentlichung des 200. Artikels bietet die Seite nun ein breites Spektrum an patriotischen Schlagworten und Erzählungen. Betrieben wird es vom Wirtschaftsinstitut „Recherche Dresden“.
Nach der Lösung der Migrationsfrage ist die Rückkehr zu wirtschaftlichem Wohlstand die drängendste Frage für den künftigen Erfolg oder Misserfolg rechter Bewegungen und Parteien in den westlichen Ländern.
Das Medienangebot im patriotischen Lager wächst und konsolidiert sich. Ein Teil davon ist das seit 2018 erscheinende Magazin Recherche D, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Wirtschaftskultur und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands aus einer konservativ-patriotischen Perspektive zu diskutieren.
Die neue Freilich-Ausgabe ist erschienen. Am Freilich-Blog wird die Wien-Wahl analysiert. Und am 26. Oktober findet der „Marsch der Patrioten“ in Wien statt.
Das patriotische Wirtschaftsmagazin Recherche D startet im Mai mit ihrem neuen Themenheft „Gleichheit“ in den zweiten Jahrgang. Auf der Homepage stellen die Macher die kommende Ausgabe bereits vor.
Die wiederholten linksextremen Attacken auf das Büro der „Blauen Narzisse“ haben nun Konsequenzen für das patriotische Jugendmagazin.