Kurios: Linkes Blatt regt sich über blauen Landeshauptmann in Lederhosen auf
Der freiheitliche Landeshauptmann Mario Kunasek warb kürzlich in Italien in Lederhose für die Steiermark als Tourismusregion. Beim linken Profil sorgte das für Spott.
Der freiheitliche Landeshauptmann Mario Kunasek warb kürzlich in Italien in Lederhose für die Steiermark als Tourismusregion. Beim linken Profil sorgte das für Spott.
Der Ruf nach konsequenteren Abschiebungen ist nicht erst seit den jüngsten Anschlägen laut geworden, hat aber durch sie wieder an Aktualität gewonnen. Ein Profil-Redakteur hält dies jedoch für eine Scheinlösung.
Selbst mit Google oder Wikipedia ist es schwierig, sich einen Überblick über den politischen Blätterwald in Österreich zu verschaffen. Oft fehlen die politische Ausrichtungen oder sind nur knapp. FREILICH hat eine Übersicht erstellt. Welche Zeitungen und Zeitschriften sind politisch wie eingestellt? (Stand: Juni 2023)
Das Geschäftsmodell der „Faktenchecker“ ist darauf ausgelegt, als Torwächter etablierter Medien und Narrative zu dienen. Die angebliche „Unabhängigkeit“ wirkt dabei wie ein Deckmantel.
Nur sechs Prozent der Befragten finden, dass die öffentliche Debatte demokratischer geworden sei.
Laut einer neuen „profil“-Umfrage sind 53 Prozent der Österreicher dafür, dass ukrainische Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren, sobald es die Sicherheitslage erlaubt. 38 Prozent der Befragten wollen, dass „gut integrierte Ukrainer“ auch nach dem Krieg bleiben dürfen.
Nach der Anti-Corona-Großdemonstration vom 31. Jänner befindet sich die extreme Linke in einer Art Panik – zu Recht?
Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique Research feststellte, sehen die Österreicher den Umgang ihrer Regierung mit dem Themenkomplex Putin nicht besonders kritisch.
FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek inserierte für gut 5.000 € in alternativen Medien. Das wurde kürzlich auf Anfrage eines Grünen-Landtagsabgeordneten bekannt. Einige der sogenannten etablierten Medien prangern diese Werbemaßnahmen an. Dabei erhalten sie selbst mehrere Millionen Euro von der Regierung. Diese Aufregung um FPÖ-Inserate in alternativen Medien ist also reine Heuchelei.