Niedersächsischer Verfassungsschutz erklärt „Rechtsextremismus“ zu größter Gefahr
Obwohl Niedersachsen einen neuen Verfassungsschutzpräsidenten hat, bleibt alles beim Alten.
Obwohl Niedersachsen einen neuen Verfassungsschutzpräsidenten hat, bleibt alles beim Alten.
Ein Bahnhof in Nordrhein-Westfalen wurde zum Tatort. Ein 16-jähriges Mädchen wurde brutal in ein Gleisbett geworfen und mit dem Gesicht auf die Schienen gedrückt.
In seinem Kommentar nimmt Philipp Lemm Bezug auf das gestiegene Gewaltpotenzial rund um Neujahr, das – wie unlängst in Berlin – vor allem von migrantischen Bürgern ausgeht und unter dem letztlich viele Einsatzkräfte und Mitarbeiter in Krankenhäusern zu leiden haben.
Unter heftigem Widerstand begannen Einsatzkräfte am Donnerstagmorgen mit der Räumung des Lützerath-Tagebaus.
In Erfurt kam es am Donnerstagmorgen zu einem schweren Angriff auf Personen aus dem nationalistischen Spektrum.
Nach den schweren Ausschreitungen und den Angriffen auf Einsatzkräfte während der Silvesternacht in Berlin läuft die Aufarbeitung auf Hochtouren. Nun kommen weitere erschreckende Vermutungen ans Licht.
Die Silvesternacht entwickelt sich zum ersten handfesten politischen Eklat im Jahr 2023. Die Rolle der Medien wird dabei einmal mehr deutlich.
Der Jahreswechsel wird von den brutalen Ausschreitungen überschattet. Auch die Berliner Polizei berichtet von einer nie dagewesenen Brutalität.
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft bewertet die Sprachtipps für Polizisten als „eine Verhöhnung“.
Bereits in den vergangenen Wochen kam es in den österreichischen Landeshauptstädten vermehrt zu Straßenblockaden. Nun soll der Verkehr in Wien gleich für mehrere Tage lahmgelegt werden.