FPÖ stabil auf erstem Platz
Seit Wochen haben die Freiheitlichen ihre Spitzenposition in der Wählergunst weiter gefestigt. Zu diesem Schluss kommen nun neuerlich zwei aktuelle Umfragen.
Seit Wochen haben die Freiheitlichen ihre Spitzenposition in der Wählergunst weiter gefestigt. Zu diesem Schluss kommen nun neuerlich zwei aktuelle Umfragen.
In seinem Kommentar zur anstehenden Landtagswahl in Kärnten schreibt Gert Bachman von Genderleitfaden, Öko-Kullis, Schneemännern und Faschingsgilden.
Die starke Verschlechterung der Stimmung gegenüber Migranten erklären die Studienautoren mit einem „positiven Ausreißer“ im Vorjahr, der auf die anfängliche Solidarität mit Ukraine-Flüchtlingen.
Mit ihrer Forderung die sofortige Einreise aller geschädigten Türken und Syrer zu ermöglichen, sorgt Innenministerin Faeser für Unmut in der Opposition.
Die gute Arbeit der Freiheitlichen Partei fällt auch auf den Bundesparteiobmann zurück.
Die Landtagswahl in Niederösterreich war ein großer Erfolg für das patriotische Lager: Die FPÖ konnte mit 24,2 Prozent ihr Ergebnis im Vergleich zur vorherigen Wahl um fast zehn Prozentpunkte steigern. Doch woraus besteht der Erfolg der FPÖ? Und wie verhält es sich mit der Konkurrenz?
Der Aufstieg der FPÖ in der Wählergunst scheint unaufhaltsam weiterzugehen – im Wochentakt erscheinen Umfragen, in denen die Partei auf Kosten ihrer Mitbewerber beständig zulegen kann.
Die Regierungsparteien ÖVP und Grüne verhandeln über eine mögliche Mietpreisbremse. Dadurch soll den „Mietpreisexplosionen“ entgegengewirkt werden.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und ihr ungarischer Amtskollege Kristof Szalay-Bobrovniczky haben bei einem Treffen in Budapest Einigkeit in Sachen Waffenlieferung gezeigt.
Erst fällt die Maskenpflicht in Heimen, ab Ende Juni sind alle Corona-Maßnahmen in Österreich Geschichte. Infektionen mit Sars-CoV-2 sind dann nicht mehr meldepflichtig.