Schlechte Kriegslage: Ukraine diskutiert Einberufung von drei Millionen Frauen
Hohe Verluste und mangelnde Werbeerfolge führen zu Rekrutierungsproblemen bei den ukrainischen Streitkräften. Eine aktuelle Analyse zeigt Alternativen auf.
Hohe Verluste und mangelnde Werbeerfolge führen zu Rekrutierungsproblemen bei den ukrainischen Streitkräften. Eine aktuelle Analyse zeigt Alternativen auf.
9.000 tote Hamasniks und 14.000 tote Zivilisten. Die israelische Armee ist mit großer Disziplin nicht in die Falle getappt. Aber die Gaza-Metro ist immer noch in Betrieb. Die Abschreckung scheint wiederhergestellt. In Gaza verlagert sich die Intensität auf Säuberungsaktionen.
Die Ukraine ist offenbar nur noch wenige Wochen davon entfernt, von den USA keine finanzielle Unterstützung mehr zu erhalten. Hintergrund ist ein Gesetzesstreit über die weitere Finanzierung des Krieges in der Ukraine.
In den meisten Bereichen der US-Armee wurde von den Soldaten verlangt, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Wer sich weigerte, wurde entlassen. Nun sollen die betroffenen Soldaten aber zurückkehren.
Israel steht an der Schwelle zum erneuten Waffengang. Armee und Nation bildeten stets eine Einheit. Die Siege zu Zeiten Dayans und die Einsatzvorschriften über die „Reinheit der Waffen“ prägen das Selbstverständnis. Doch 2006 und 2014 musste sich Israel mit Strafexpeditionen und begrenzten Zielen abfinden. Zwischen „Lessons Learned“ und „Ex-Post-Syndrom“ soll der kommende Krieg anders enden.
Neben dem Stellungskrieg tobt in der Ukraine der erste echte Drohnenkrieg – von Marke Eigenbau bis zum High-Tech-Gerät. Militäranalysten suchen fieberhaft nach Lösungen, um zu verhindern, dass millionenschweres Material durch billige 750-Euro-Drohnen verloren geht.
Starke Schminke, Kostüme und viel Augenklimpern: Ein neuer Trend auf der digitalen Kurzvideoplattform TikTok sorgt für einiges Aufsehen.
CDU und FDP haben vorgeschlagen, die Bundeswehr für Ausländer zu öffnen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer war zwölf Jahre Soldat auf Zeit, ein halbes Jahr im Afghanistaneinsatz und ist Hauptbootsmann der Reserve. Für FREILICH ordnet er diese Vorschläge ein.
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
Aktuell wird in der AfD kontrovers und emotional darüber diskutiert, ob wir für oder gegen Aufrüstung, für oder gegen die Wehrpflicht, für oder gegen die militärische Stärkung Deutschlands sein sollen. In unserem Grundsatzprogramm haben wir diese Fragen eigentlich bereits eindeutig mit einem klaren Dafür beantwortet. Wir sind für die Wehrpflicht und für eine starke und einsatzfähige Bundeswehr. Natürlich ist es legitim, einmal festgelegte Standpunkte auch zu überdenken und abzuändern. Ein hündisches Festhalten an einmal festgelegten Positionen, selbst dann, wenn sich die Ausgangssituation grundlegend verändert hat, wäre Unsinn. Einige Parteifreunde meinen nun, die Ausgangssituation hätte sich mit dem Ukraine-Konflikt und der Kriegstreiberei des westlichen Establishments grundlegend geändert und daher bräuchte es eine grundsätzliche Revision dieser Punkte. Andere wiederum waren aus einer liberalen Grundhaltung heraus ohnehin noch nie für die Wehrpflicht, stellt diese aus ihrer Sicht doch einen nicht gerechtfertigten staatlichen Zwang dar. Letztere Position mag zwar eine legitime persönliche Meinung sein, kann aber in der AfD als dezidiert rechte, konservative, souveränistische, in gewisser Weise auch freiheitliche, aber gewiss nicht liberale Partei keine ernsthafte Position darstellen. Zum Glück hat die AfD mittlerweile auch ein Entwicklungsstadium erreicht, in der diese Position keine ernstzunehmende, mehrheitsfähige Rolle mehr spielt. Deshalb will ich an dieser Stelle auch gar nicht tiefer auf diesen Standpunkt eingehen.