Berliner Polizei korrigiert erneut offizielle Statistik zu Silvester-Krawallen
Nach Kritik an der bereinigten Statistik veröffentlichte die Behörde erneut die ursprüngliche Erhebung.
Nach Kritik an der bereinigten Statistik veröffentlichte die Behörde erneut die ursprüngliche Erhebung.
56 Marokkaner und 4 Syrer, eines hatten alle gemeinsam: Keiner der Beteiligten konnte beim Aufgriff einen Pass vorweisen.
Die weiterhin steigenden Zahlen ukrainischer Flüchtlinge und internationaler Migranten treiben eine weitere Kommune an den Rand der Verzweiflung.
Nach einem brutalen Überfall auf eine 74-jährigen Rentnerin werden die Tatumstände nur unzureichend dargelegt.
Nach eigenen Angaben steht die Tafel im thüringischen Nordhausen aufgrund von Migranten bereits jetzt an der Belastungsgrenze.
Von der Harmonie der ehemaligen „Großen Koalition“ ist nichts mehr übrig, beide Parteien liegen im harten Wettstreit. Dieser macht auch vor den Führungspersönlichkeiten nicht halt.
Der Tübinger Oberbürgermeister kritisiert die „Abschiebe-Angst“ der Grünen.
Nach den schweren Ausschreitungen und den Angriffen auf Einsatzkräfte während der Silvesternacht in Berlin läuft die Aufarbeitung auf Hochtouren. Nun kommen weitere erschreckende Vermutungen ans Licht.
Mit den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht macht sich das linke Establishment an die Nachbereitung der Ereignisse. Etablierte Medien leisten dabei nur zu gern Frondienste.
In seinem Kommentar merkt Joachim Paul (AfD) an, dass für Migranten der erschwerte Aufstieg in der Gesellschaft in vielen Fällen hausgemacht und nicht der aufnehmenden Gesellschaft anzulasten sei. Der Grund: In den Herkunftsländern hätten nicht abstrakte Bildung, analytisches Denken und freiwillige Vergemeinschaftung Rang, sondern lediglich konkrete Verwandtschaften, was sich letztlich auch in den Clanstrukturen widerspiegle.