Rentnerin in Hamburg brutal misshandelt
Nach einem brutalen Überfall auf eine 74-jährigen Rentnerin werden die Tatumstände nur unzureichend dargelegt.
Nach einem brutalen Überfall auf eine 74-jährigen Rentnerin werden die Tatumstände nur unzureichend dargelegt.
Nach eigenen Angaben steht die Tafel im thüringischen Nordhausen aufgrund von Migranten bereits jetzt an der Belastungsgrenze.
Von der Harmonie der ehemaligen „Großen Koalition“ ist nichts mehr übrig, beide Parteien liegen im harten Wettstreit. Dieser macht auch vor den Führungspersönlichkeiten nicht halt.
Der Tübinger Oberbürgermeister kritisiert die „Abschiebe-Angst“ der Grünen.
Nach den schweren Ausschreitungen und den Angriffen auf Einsatzkräfte während der Silvesternacht in Berlin läuft die Aufarbeitung auf Hochtouren. Nun kommen weitere erschreckende Vermutungen ans Licht.
Mit den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht macht sich das linke Establishment an die Nachbereitung der Ereignisse. Etablierte Medien leisten dabei nur zu gern Frondienste.
In seinem Kommentar merkt Joachim Paul (AfD) an, dass für Migranten der erschwerte Aufstieg in der Gesellschaft in vielen Fällen hausgemacht und nicht der aufnehmenden Gesellschaft anzulasten sei. Der Grund: In den Herkunftsländern hätten nicht abstrakte Bildung, analytisches Denken und freiwillige Vergemeinschaftung Rang, sondern lediglich konkrete Verwandtschaften, was sich letztlich auch in den Clanstrukturen widerspiegle.
Julian Marius Plutz kommentiert in seinem Beitrag für FREILICH die Silvester-Krawalle in Berlin und weist darauf hin, wie sehr Multikulti gescheitert und der Staat an diesem Tag versagt hat.
Nach seinen Aussagen zum Einfluss hoher Migrantenzahlen in deutschen Klassenräumen steht der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in der Kritik.
Die Silvesternacht entwickelt sich zum ersten handfesten politischen Eklat im Jahr 2023. Die Rolle der Medien wird dabei einmal mehr deutlich.