Linke „Experten“ und die „jungen Männer“ der Silvester-Krawalle
Mit den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht macht sich das linke Establishment an die Nachbereitung der Ereignisse. Etablierte Medien leisten dabei nur zu gern Frondienste.
Mit den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht macht sich das linke Establishment an die Nachbereitung der Ereignisse. Etablierte Medien leisten dabei nur zu gern Frondienste.
In seinem Kommentar merkt Joachim Paul (AfD) an, dass für Migranten der erschwerte Aufstieg in der Gesellschaft in vielen Fällen hausgemacht und nicht der aufnehmenden Gesellschaft anzulasten sei. Der Grund: In den Herkunftsländern hätten nicht abstrakte Bildung, analytisches Denken und freiwillige Vergemeinschaftung Rang, sondern lediglich konkrete Verwandtschaften, was sich letztlich auch in den Clanstrukturen widerspiegle.
Julian Marius Plutz kommentiert in seinem Beitrag für FREILICH die Silvester-Krawalle in Berlin und weist darauf hin, wie sehr Multikulti gescheitert und der Staat an diesem Tag versagt hat.
Nach seinen Aussagen zum Einfluss hoher Migrantenzahlen in deutschen Klassenräumen steht der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in der Kritik.
Die Silvesternacht entwickelt sich zum ersten handfesten politischen Eklat im Jahr 2023. Die Rolle der Medien wird dabei einmal mehr deutlich.
Die Wiener Linien wollen mit einer Ausbildungsoffensive gegen den aktuellen Personalmangel vorgehen. Unter anderem sollen Lernunterlagen für die Ausbildung in "leichter Sprache" angeboten werden.
Weil der Zustrom an Migranten auf dem gegenwärtigen Niveau nicht zu bewältigen sei, haben CDU und FDP einem Antrag der AfD, die Flüchtlingszahlen zu begrenzen, zugestimmt.
Die Silvesternächte gehören traditionell zu Leistungsspitzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. In Berlin kam es in diesem Jahr jedoch zu einem traurigen Rekord.
Die Schweiz setzte vor kurzem ihrem bisherigen Kurs in der Migrationsfrage ein Ende.
Bei der Verteilung von Migranten sieht Thüringens Ministerpräsident Ramelow keine flächendeckende Wohnungsnot in den Kommunen.