Mehrere Anschläge auf AfD-Politiker in den letzten Tagen
In den vergangenen Tagen wurden AfD-Politiker dreimal Opfer von mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlägen.
In den vergangenen Tagen wurden AfD-Politiker dreimal Opfer von mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlägen.
Bei einer Pressekonferenz stellten am Donnerstag BVT-Chef Peter Gridling und Michaela Kardeis, Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, den Verfassungsschutzbericht 2017 vor.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel fordert die Sperre einer linksextremen Internetseite, auf der ein „Reiseführer für Krawalltouristen“ veröffentlicht wurde.
Am Wochenende kam es in der sachsen-anhaltischen Hauptstadt Magdeburg zu einem mutmaßlichen Anschlag auf ein AfD-Wahlkreisbüro. Die Polizei konnte zwölf Einschusslöcher feststellen und ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Der Wiener Internist und ehemalige Nationalratsabgeordnete Dr. Marcus Franz ist seit Kurzem das Ziel einer Kampagne gegen seine Person. In der Nähe seiner Ordination in Wien-Hietzing hängten Unbekannte mehrere Schmähplakate auf. Dieser vermutet „anonyme Linke“ als Urheber der Aktion.
Am Wochenende kam es in der Wiener Mariahilferstraße zu einem tätlichen Angriff auf einen Verbindungsstudenten in Couleur. Der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker fand daraufhin mahnende Worte.
Fast ein Jahr nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei noch immer nach Randalierern. Von der heutigen europaweiten Razzia erhofft man sich neue Erkenntnisse für die Strafverfolgung.
Die linksextreme Szene veröffentlichte im Internet eine Art „Reiseführer für Krawalltouristen“. Dort wird offen zum Krawall und zum Kampf gegen den AfD-Parteitag und das „Kollektiv der Deutschen“ aufgerufen .
Nach einer Anti-Atomkraft-Demo in Gorleben stürmten Linksextreme das Privatgrundstück eines Polizisten. Die Polizeiinspektion Lüneburg spricht in einer Aussendung von einer „neuen Qualität der Gewalt“.