Sprengstofflager aus Spaß: Kein linksterroristisches Motiv in Thüringen
Fünf Monate nach dem aufsehenerregenden Sprengstoff-Fund im linken Milieu in Thüringen ist klar: Die Behörden konnten kein politisches Motiv feststellen.
Fünf Monate nach dem aufsehenerregenden Sprengstoff-Fund im linken Milieu in Thüringen ist klar: Die Behörden konnten kein politisches Motiv feststellen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Dresden zu mehreren mutmaßlich linksextremen Anschlägen. Betroffen sind unter anderem ein AfD-Politiker und das Büro der „Blauen Narzisse“. Der Staatsschutz ermittelt.
Eine griechische Anarchisten-Gruppe protestierte gegen die Wirtschafts- und Migrationspolitik der österreichischen Regierung. Das Außenministerium in Wien will die Aktion nicht „überbewerten“.
Im Raum Lüneburg kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Angriff auf das Privatfahrzeug eines Politikers der Alternative für Deutschland (AfD).
Die Serie mutmaßlich linksextremer Farbanschläge auf die AfD setzt sich fort. Diesmal ist das erst kürzlich eröffnete AfD-Bürgerbüro in Cottbus betroffen -aber auch benachbarter ein patriotischer Infoladen.
Im Juni wurde ein katholischer Verbindungsstudent vor einem linken Szenetreff in Greifswald ausgeraubt. Sechs Wochen später hat die Polizei Vereinsräumlichkeiten sowie private Wohnräume durchsucht.
Im baden-württembergischen Göppingen wurden offenbar beim Auto des Büroleiters des AfD-Landtagsabgeordneten Volker Münz an zwei Rädern die Radbolzen entfernt beziehungsweise gelockert. Die Polizei hält ein politisches Motiv für denkbar.
In den vergangenen Tagen wurden AfD-Politiker dreimal Opfer von mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlägen.
Bei einer Pressekonferenz stellten am Donnerstag BVT-Chef Peter Gridling und Michaela Kardeis, Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, den Verfassungsschutzbericht 2017 vor.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel fordert die Sperre einer linksextremen Internetseite, auf der ein „Reiseführer für Krawalltouristen“ veröffentlicht wurde.