Finanzamt Leipzig: Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag
In einem Bekennerschreiben meinten die anonymen Verfasser, dass der Anschlag gezeigt habe, „dass wir überall in Leipzig handlungsfähig sind“.
In einem Bekennerschreiben meinten die anonymen Verfasser, dass der Anschlag gezeigt habe, „dass wir überall in Leipzig handlungsfähig sind“.
Bereits seit zwei Jahren können Studenten über eine offizielle Meldeseite der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Wien anonym angebliche „rechtsextreme“ Vorfälle melden.
Die jüngsten linksradikalen Proteste gegen einen als FPÖ-nah geltenden Historiker an der Universität Wien erregen weiterhin die Gemüter.
Zum wiederholten Male mobilisierten Linksradikale zum Protest gegen eine Vorlesung des patriotischen Historikers Lothar Höbelt. Dabei zeigt sich eine besorgniserregende Tendenz der jüngeren Vergangenheit: Offenbar soll an Unis allem, was nur ansatzweise „rechts“ ist, der Garaus gemacht werden.
Mutmaßliche Linksextremisten deponierten ein grausige Botschaft vor der Zahnarztpraxis der AfD-Landtagsabgeordneten Christina Baum.
„Die offenbar nun regelmäßig stattfindende Erstürmung eines Hörsaals ist ein linker Skandal der Sonderklasse, der von den Verantwortlichen der Universität sanktioniert werden muss“, fordert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker.
Linke Gruppen hatten Proteste gegen den Auftritt von Thilo Sarrazin angekündigt.
Zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit beschmierten mutmaßliche Linksextremisten eine Einrichtung der Freiheitlichen in Innsbruck.
Nach Enthüllungen über den von öffentlicher Hand geförderten Miteinander e.V. werden nun weitere Details über dessen mutmaßliche Nähe zum linken Rand publik.
Am Mittwochabend griffen Vermummte das Privatauto des patriotischen Dokumentarfilmers Simon Kaupert an und sorgten dabei für vierstelligen Sachschaden.