FPÖ verurteilt „linke Gewaltexzesse“ an Uni Wien scharf
Nach der Blockade einer Lehrveranstaltung am Dienstag prügelten mutmaßliche Linksextremisten am Folgetag auf einen Burschenschafter ein. Die FPÖ spricht nun mahnende Worte der Kritik.
Nach der Blockade einer Lehrveranstaltung am Dienstag prügelten mutmaßliche Linksextremisten am Folgetag auf einen Burschenschafter ein. Die FPÖ spricht nun mahnende Worte der Kritik.
Die Proteste weit links stehender Akteure gegen die Lehrveranstaltung von Lothar Höbelt gehen in die nächste Runde – und verunmöglichten erstmals deren Abhaltung.
Wegen eines Angriffs auf einen BVG-Kontrolleur stehen drei mutmaßliche Linksextreme vor Gericht.
Sollte die Leitung der Universität Wien „weiterhin nichts“ gegen die Vorlesung von Lothar Höbelt unternehmen, sehe man sich „gezwungen am 14. Jänner den Lehrveranstaltungsbetrieb auf der Uni zu stören“.
Seehofer spricht von einem „brutalen Angriff“. Die Tat zeige, dass „menschenverachtende Gewalt auch von Linksextremisten“ ausgehe.
Im Leipziger Stadtteil Connewitz wurde ein Polizist bei Silvester-Ausschreitungen so schwer verletzt, dass er operiert werden musste. Die „Soko LinX“ ermittelt in dem Fall nun wegen versuchten Totschlags.
In der Nacht zum Montag wurden offenbar zwei Fahrzeuge auf dem Gelände der Polizeidirektion Leipzig angezündet. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus linksextremen Kreisen aus.
Zu einem weiteren schweren Angriff auf die patriotischen Alternative für Deutschland (AfD) kam es in der Nacht auf Montag.
In den meisten Fällen wurden die Ermittlungen eingestellt, weil der Verdächtige nicht ermittelt werden konnte.
Eine Kleine Anfrage im hessischen Landtag entlarvte, dass nur wenige Angriffe gegen Verbindungsstudenten und -häusern mit einer Strafe vor Gericht enden.