Linksextremismus: Urban (AfD) will Antifa „mit allen Mitteln“ bekämpfen
In der Debatte um den Kampf gegen Linksextremismus in Sachsen plädiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Jörg Urban, für einen ganzheitlichen Zugang.
In der Debatte um den Kampf gegen Linksextremismus in Sachsen plädiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Jörg Urban, für einen ganzheitlichen Zugang.
Mehrere Vorfälle diese Woche führten neuerlich vor Augen, dass es sich beim „Linksextremismus“ keinesfalls um ein aufgebauschtes Problem handelt.
Die Bürgerplattform „EinProzent“ veröffentlichte eine Auflistung der gefährlichsten Angriffen der letzten Jahre auf Patrioten durch mutmaßlich linksextreme Täter.
Bei einer Demonstration in der für linksextreme Antifagruppen bekannten Rigaer Straße wurden 19 Polizisten teils schwer verletzt.
Am Sonntagabend kam es im Nordwesten von Leipzig zu unschönen Szenen. Alles deutet derzeit auf Täter aus dem linksextremen Milieu hin.
Kurz nach den Wahlen in Thüringen kam es zu einem Farbangriff auf das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Für Pasemann ist der Angriff mehr als ein „Alarmsignal“.
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach wurde mit schwarzer und pinker Farbe verunstaltet. Die Deutsche Burschenschaft lobt deshalb 10.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres machten sich mutmaßliche Linksextreme am Eingang der freiheitlichen Landesparteizentrale in Innsbruck zu schaffen.
In den frühen Morgenstunden ging ein Wahlkampf-LKW der AfD lichterloh in Flammen auf. Die Polizei schließt ein politisches Motiv nicht aus. AfD-Chef Björn Höcke will sich „von solchen Anschlägen jedoch nicht einschüchtern“ lassen.
Am Rande der Klimademo in Salzburg soll es zu unschönen Szenen gekommen sein, darunter Drohungen gegen einen Journalisten.