Umfrage: SPD stürzt ab, AfD auf dem Vormarsch
In Brandenburg liegt die AfD einer aktuellen Umfrage zufolge mit der SPD gleichauf. Der AfD Fraktionsvorsitzende im Landtag zeigte sich von den Umfragewerten begeistert.
In Brandenburg liegt die AfD einer aktuellen Umfrage zufolge mit der SPD gleichauf. Der AfD Fraktionsvorsitzende im Landtag zeigte sich von den Umfragewerten begeistert.
Der umstrittene Zusammenschluss „Zentrum für Politische Schönheit“ ruft dazu auf, Teilnehmer der Chemnitzer Demonstrationen Ende des Sommers zu denunzieren. Bereits in den vergangenen Jahren sorgte das „Künstlerkollektiv“ mit Aktionen für Aufregung.
Das Kollektiv Peng! sorgt mit der Website Cop Map, über die der Standort von Polizisten und Polizeieinsätze gemeldet werden können, aktuell wieder für Aufregung.
Für heute waren zwei Veranstaltungen in Ravensburg angemeldet. Nun findet aber lediglich die Demonstration gegen die geplante, aber mittlerweile abgesagte „Mahnwache“ statt.
Am Rande des EU-Gipfels in Salzburg kam es zu mehreren Protesten, wovon einer in Zusammenstößen mit der Polizei endete. Bei diesem Zusammenstoß kam es auch zu einem Zwischenfall mit einem Grünen-Politiker.
Mehrere tausend Menschen nahmen an der Trauerkundgebung in Chemnitz teil. Überschattet wurde die Versammlung allerdings von Ausschreitungen zwischen Versammlungsteilnehmern und Gegendemonstranten, bei denen laut Polizeiangaben mehrere Personen verletzt worden seien. Der Großteil der Demonstranten habe sich jedoch friedlich verhalten.
Mit ihrer neuen Sammlungsbewegung „Aufstehen“ will Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht für neue linke Mehrheiten in der deutschen Innenpolitik sorgen. Im Gespräch mit der Tagesstimme erklärt der deutsche Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser, wie er die Chancen dieser linken Sammlungsbewegung einschätzt, was sie von anderen europäischen Linksbewegungen unterscheidet und ob sie der Alternative für Deutschland (AfD) gefährlich werden könnte.
Die ehemaligen Jungen Grünen starten etwas mehr als ein Jahr nach dem Rauswurf bei den Grünen neu durch. Ihr Ziel: eine Partei links der SPÖ im Parlament.
Nachdem etwa 40 Linksextreme eine Standdemonstration der Identitären angegriffen hatten, musste die Polizei mit einem Großaufgebot eingreifen, um die Lage zu beruhigen. Die Veranstaltung der Identitären konnte anschließend ohne Störungen fortgesetzt werden. Ein Gegendemonstrant wurde festgenommen.