Weitere Antifa-Angriffe auf Burschenschaften in Deutschland
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
Weiterhin kommt es in Leipzig zu zahlreichen linksextremen Straftaten, so auch am vergangenen Wochenende. Dort konnten nach Brandstiftungen und Angriffen auf eine Bankfiliale insgesamt sechs mutmaßliche Tatverdächtige gestellt werden.
Bereits zum dritten Mal verübten mutmaßliche Linksextremisten einen Fäkalangriff auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in Innsbruck.
Die Ausschreitungen geschahen mit Ankündigung, dennoch war die Polizei von der Größe und Aggressivität einer linken Demonstration am vergangenen Freitag überrascht. In Folge der Demonstration kam es zu gravierenden Sachbeschädigungen und zahlreichen Angriffen auf die Polizei.
Die Hauptstadt kommt nicht mehr zur Ruhe. Wegen der geplanten Räumung eines linksextremen Szeneobjekts kommt es nahezu täglich zu Anschlägen der Szene.
Nach einem brutalen Überfall im vergangenen Jahr setzt es mehrjährige Haftstrafen für zwei Linksextremisten.
Die Serie linker Gewaltattacken nimmt kein Ende, die Täter werden immer dreister. Am Sonntagnachmittag wurde sogar das Haus des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) angegriffen.
Erst vor wenigen Monaten wurde die Rigaer Str. 94, ein besetztes Haus der linksextremen Szene, von einem großen Polizeiaufgebot durchsucht. Nun rückten die Beamten erneut aus und machten erstaunliche Entdeckungen.
Auf einer bekannten Szene-Plattform haben Linksextremisten eine Todesliste samt Wohnadressen von 53 AfD-Politikern veröffentlicht. Die Sicherheitsbehörden ermitteln.
In der Nacht auf Dienstag gingen ein PKW und ein Pritschenwagen zweier Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären in Flammen auf.