Wien: Antifa-Angriff auf Haus der Burschenschaft Olympia
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Kurz vor Weihnachten haben mutmaßliche Linksextremisten drei Männer, die sie offenbar dem „politisch rechten Spektrum“ zuordneten, überfallen und ins Krankenhaus geprügelt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Regelmäßig werden Studentenverbindungen das Ziel von linksextremen Angriffen. Ende Dezember erfolgten wieder zwei solcher Attacken, diesmal in Kassel und Osnabrück.
Nach mehreren Farb- und Fäkalangriffen auf Innsbrucker FPÖ-Büros kam es in den vergangenen Tagen zu einem versuchten Einbruch. „Langsam fallen alle Hemmungen und jedes Mittel scheint recht“, warnt die FPÖ vor politisch motivierter Gewalt.
Im Zuge einer linksextremen Demonstration kam es auch zu einem Angriff auf eine Moschee. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
Die Täter sollen während des Angriffs „Du AfD-Nazischwein“ gerufen haben. Der AfD-Politiker konnte danach die Angreifer in die Flucht schlagen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ein 38-jähriger Linksextremist steht im Verdacht, zahlreiche Autos in Berlin angezündet zu haben. Die Polizei stellte bei Hausdurchsuchungen umfangreiches Beweismaterial, darunter mehrere einsatzfähige Brandsätze und Material zum Bau von Brandvorrichtungen sicher.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
Weiterhin kommt es in Leipzig zu zahlreichen linksextremen Straftaten, so auch am vergangenen Wochenende. Dort konnten nach Brandstiftungen und Angriffen auf eine Bankfiliale insgesamt sechs mutmaßliche Tatverdächtige gestellt werden.
Bereits zum dritten Mal verübten mutmaßliche Linksextremisten einen Fäkalangriff auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in Innsbruck.