„Solifonds“: „Ein Prozent“ gründet Sicherheitsnetz für Patrioten
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.
Auch im Wahlkampf ebbt die Welle linker Gewalt nicht ab. Diesmal traf es das Familienauto des Berliner JA-Vorsitzenden Vadim Derksen.
Immer wieder werden Verstrickungen der linksextremistischen Szene zu der von Steuergeldern bezahlten „Demokratieförderungen“ und anderen Initiativen öffentlich. Ein weiteres Beispiel liefert derzeit der Prozess gegen die mutmaßliche kriminelle Vereinigung rund um Lina E.
Am Mittwoch startet der vermutlich größte deutsche Prozess gegen Linksextremisten seit vielen Jahren.
Nahezu täglich zeigt sich, dass es sich bei Linksextremismus um ein oft heruntergespieltes, aber reales Problem für die Sicherheit in Deutschland handelt. Sehr häufig werden Verfahren aber eingestellt – und im Fall von Verurteilungen fallen die Strafen oft milde aus. Geht es nach der AfD, soll sich dies ändern.
Die Linksextremistin Lina E. sitzt bereits seit Monaten in U-Haft (TAGESSTIMME berichtete). Nun kommt eine weitere Anklage hinzu.
Erneut kam es in Sachsen-Anhalt zu einem Angriff auf AfD-Mitglieder. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige festnehmen.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das Haus der pennalen Burschenschaft Arminia Graz beschmiert.
Ein 25-jähriger Mann wurde in seiner Wohnung überfallen und brutal misshandelt. Mutmaßliche Linksextremisten fesselten ihn und brachen ihm ein Bein.
Der Stromausfall im Münchener Osten ist durch einen Brandanschlag verursacht worden. In einem linksextremen Internetmedium erschien am Sonntag ein Bekennerschreiben. Darin rechtfertigen die mutmaßlichen Täter den Anschlag als Angriff auf ein Rüstungsunternehmen – und sie drohen mit weiterer Gewalt. Der Staatsschutz ermittelt.