Aus „Berliner Luft“ wird „Berliner*innen Luft“
Der Hersteller von „Berliner Luft“ wollte sich mit dem Thema „gendern“ auseinandersetzen und präsentierte deshalb nun eine gegenderte Form seines Likörs. Im Netz sorgte das für Furore.
Der Hersteller von „Berliner Luft“ wollte sich mit dem Thema „gendern“ auseinandersetzen und präsentierte deshalb nun eine gegenderte Form seines Likörs. Im Netz sorgte das für Furore.
In seinem Kommentar erklärt FREILICH-Redakteur Bruno Wolters, worum es dem Autor des Buches „Feindbild Islam als Sackgasse“ seiner Meinung nach geht und plädiert zusammen mit dem Autor für einen Perspektivwechsel, um neue Resonanzräume öffnen zu können.
Die SPD könnte den ehrgeizigen Jungpolitiker zum Oberbürgermeister der Bundeshauptstadt berufen.
Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman fordert das Bundesverdienstkreuz für alle Transmenschen, die sich in sozialen Medien engagieren.
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Seit der Fußballweltmeisterschaft, welche diesjährig im Gastgeberland Katar stattfindet, überschlägt sich die Bundesrepublik vor Empörung.
Die Entscheidung, den Antrag anzunehmen, begründet die AfD damit, dass sie „Freiheitsräume für alle Menschen“ will.
In letzter Zeit sei der türkischen Gesellschaft LGBT „untergejubelt“ worden, so der türkische Präsident.
Im kommenden Frühjahr sollen in Berlin zwei schwul-lesbische Kitas eröffnen. In ihnen sollen Kinder über Homosexualität und LBGTQI-Menschen aufgeklärt werden.
Um allen Stadionbesuchern einen „Ort des Wohlfühlens“ bieten zu können, führt der Berliner Fußballclub Hertha BSC ein neues Schutzkonzept ein.