Gaza: Israel tötet sieben humanitäre Helfer bei Drohnenangriff
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben der Nichtregierungsorganisation World Central Kitchen sieben humanitäre Helfer getötet worden.
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben der Nichtregierungsorganisation World Central Kitchen sieben humanitäre Helfer getötet worden.
In den letzten Monaten sind mehrere hundert Kinder im Rahmen der Familienzusammenführung nach Österreich gekommen. Vor allem für Wien bedeutet dies eine große Belastung.
Der Krieg in der Ukraine dauert an. Nicht nur die unmittelbar beteiligten Kriegsparteien setzen enorme Ressourcen ein, um den Krieg zu gewinnen.
Hohe Verluste und mangelnde Werbeerfolge führen zu Rekrutierungsproblemen bei den ukrainischen Streitkräften. Eine aktuelle Analyse zeigt Alternativen auf.
Der französische Präsident Emmanuel Macron überschritt mit der irren Idee von NATO-Bodentruppen in der Ukraine eine rote Linie, die riesiges Eskalationspotenzial bis hin zu einem globalen Krieg birgt.
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz für einen Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland ausgesprochen. International habe sich bereits „eine Art Endsiegmentalität breit gemacht“. Macrons Äußerungen seien ein „neuer Höhepunkt“.
Dresden hat knapp 564.000 Einwohner, davon sind rund 66.000 Ausländer. Wie die Antwort auf eine Anfrage der AfD jetzt ergab, sind rund 44 Prozent der Bürgergeldempfänger Ausländer.
Mitte Februar wurde bekannt, dass der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny im Alter von 47 Jahren im Straflager mit dem inoffiziellen Namen „Polarwolf“ in der sibirischen Arktisregion Jamal gestorben ist. Die Todesursache sei natürlich gewesen, erklärte nun auch der Chef des ukrainischen Verteidigungsnachrichtendienstes.
In der vergangenen Woche trafen in der tschechischen Hauptstadt Prag hochrangige Politiker und Wissenschaftler zur Geopolitikon-Konferenz zusammen. Das Institut für geostrategische Studien hatte die Einladungen verschickt. Der Anlass: das 25-jährige Jubiläum des Kosovokrieges.
Die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 zählt zu den schwerwiegendsten Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs. Die Erinnerung an die Flammennächte von Dresden beschäftigt die Stadt bis heute.