Analyse: Asylmigration kostet Österreich Milliarden
Eine aktuelle Studie untersucht die fiskalischen Kosten der Asylmigration nach Österreich. 12,8 Milliarden Euro an Einnahmen stehen 21,6 Milliarden Euro an Ausgaben gegenüber.
Eine aktuelle Studie untersucht die fiskalischen Kosten der Asylmigration nach Österreich. 12,8 Milliarden Euro an Einnahmen stehen 21,6 Milliarden Euro an Ausgaben gegenüber.
Laut Levi Strauss wünschen sich Kunden Models, die aussehen wie sie. Die KI kann hier Abhilfe schaffen.
Nach intensiver Kritik durch die Bremer CDU treten nun nach und nach massive Kosten für die Unterbringung von Migranten in der Hansestadt zutage.
Der russische Krieg gegen die Ukraine hat im vergangenen Jahr zu einem rekordhohen Preisanstieg bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen geführt, die in der Ukraine produziert werden.
Die thüringische Landesregierung vermeldet Rekordausgaben. Jedoch nicht für die Innovation des Landes, sondern die eigenen Mitarbeiter.
Die zahlreichen Krisen und politischen Entscheidungen ließen die Inflation auf bislang ungeahnte Höhen steigen.
Für die Nachverfolgung von Infektionsketten während der Corona-Pandemie sollte eine staatliche Warn-App den Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Diese stellt sich nun als teurer heraus als geplant.
Mit der Verabschiedung eines neuen Wohngeldgesetzes erhalten bis zu zwei Millionen Haushalte voraussichtlich 370 Euro im Durchschnitt. Das Land Nordrhein-Westfalen greift darüber hinaus seinen Beamten unter die Arme.
Die Energiekrise erhöht die Lebenserhaltungskosten in bisher ungeahnten Ausmaßen. Eine Berliner Rentnerin fürchtet nun um ihr gesamtes Erspartes.
Die FPÖ fordert ein umfassendes Entlastungspaket für die Österreicher mit Mehrwertsteuer-Senkungen auf Treibstoff, Gas und Strom, höheren Löhnen bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten und einem österreichweiten Teuerungsausgleich.