Das Letzte (38): Hans Blühers Blick auf Mann, Frau und Eros
Hans Blühers Überlegungen zu Mann, Frau und Eros entziehen sich bis heute einer eindeutigen politischen Einordnung und unterscheiden sich deutlich von gängigen Vorstellungen seiner Zeit.
Hans Blühers Überlegungen zu Mann, Frau und Eros entziehen sich bis heute einer eindeutigen politischen Einordnung und unterscheiden sich deutlich von gängigen Vorstellungen seiner Zeit.
Kürzlich erschien im Antaios Verlag ein neues „kaplaken“ mit Reden der Lyriker von Hofmannsthal und Borchardt aus dem Jahr 1927 – ein konservativer Weckruf, der den geistigen Tiefen der Zeit nachspürt.
Die romantisierte Sicht auf Amerika bröckelt: Der russische Autor Ilia Ryvkin stellt in seinem Kommentar die Freiheitsrhetorik der politischen Realität gegenüber.
Vor wenigen Tagen sprachen der Vorsitzende der Partei Die Heimat, Frank Franz, und die Publizistin Ellen Kositza über die neue und die alte Rechte und vieles mehr. Sie sorgten damit für viel Gesprächsstoff.
Ein vom Tagesspiegel konstruierter Skandal? Die Zeitung sieht in einem Bücherregal der AfD-Abgeordneten Lena Kotré Hinweise auf NS-Literatur – doch Beobachter kritisieren die Darstellung der Zeitung.
Der belgische Philosoph Antoine Dresse sieht Europa am Scheideweg. Auf seinem Kanal „Ego Non“ fordert er eine Rückbesinnung auf philosophische Prinzipien. Im Interview mit FREILICH erklärt er, wie er dabei vorgeht.
Bücher sind Kulturgüter, aber moderne Buchhandlungen sind kaum noch einladend. Zu sehr sind die heute gedruckten Werke Ausdruck einer Geisteshaltung und einer Politik, die man als Rechter kaum mehr gutheißen kann. Antiquariate schaffen hier Abhilfe, denn sie ermöglichen das Eintauchen in einen anderen Fluss, meint der Antiquar Heinrich Mahling in seinem Kommentar.
Im Vorjahr veröffentlichte der Uwe-Berg-Verlag mit Hans Freyers „Revolution von rechts“ den nächsten Quellentext aus der Konservativen Revolution.
Ernst Niekisch ist eine der Personen, an der sich nicht nur zu seiner Zeit, sondern auch heute noch die Geister scheiden. Für die einen ist und war er ein abzulehnender Bolschewist, für andere wieder ein verdammenswerter Nationalist. Doch nicht nur seine Zeitgenossen, auch die Nachkriegsbetrachtung ist uneinig über ihr Urteil zu Niekisch.