Klimaaktivismus: Jugendliche im Burnout-Dilemma
Junge Aktivisten von „Fridays for Future“ berichten von Burnout-Erfahrungen, während Psychologen vor den Gefahren des Burnout bei politischem Engagement warnen.
Junge Aktivisten von „Fridays for Future“ berichten von Burnout-Erfahrungen, während Psychologen vor den Gefahren des Burnout bei politischem Engagement warnen.
Der WDR befragte eine Professorin für islamische Philosophie nach dem Zusammenhang von Islam und Klimaschutz. In ihrer Antwort räumte sie zwar ein, dass die Klimadebatte vor 1400 Jahren noch „keine große Rolle“ gespielt habe, die Texte aber durchaus das Potenzial hätten, im Kontext der heutigen Zeit angewendet zu werden.
Anfang März hatte die „Letzte Generation“ bereits eine große Automesse in Graz gestört. Nun folgte die Technische Universität als Protestort. Die Gruppe erklärte, dass „unignorierbarer Protest“ ihre letzte Chance sei, die Verantwortlichen noch zum Handeln zu bewegen.
Bei der Gründung der Climate-Gender Impact Group in Genf erklärte die Generalsekretärin der Weltorganisation für Meteorologie den Anwesenden, dass die Klimakrise nicht geschlechtsneutral sei und Frauen und Mädchen stärker vom Klimawandel und wetterbedingten Katastrophen betroffen seien als Männer.
Derzeit laufen in Deutschland und Österreich mehrere Prozesse gegen Klimakleber, die vor allem im letzten Jahr immer wieder wichtige Verkehrswege in Großstädten blockiert haben. In einer Videobotschaft erläuterte eine Pfarrerin, die sich bei der „Letzten Generation“ engagiert, vor der Gerichtsverhandlung die Hintergründe ihres Klimaextremismus.
Die Einführung von Laborfleisch ist keine utopische Zukunftsvision mehr. Befürworter sehen darin eine Möglichkeit, unter anderem den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Gegner wie die FPÖ befürchten ein schnelleres Bauernsterben und gesundheitliche Risiken.
In einem Interview mit dem kanadischen katholischen Medium LifeSiteNews hat der deutsche Kardinal Gerhard Müller scharfe Kritik an der Massenmigration, der heutigen Klimabewegung und der Frühsexualisierung von Kindern geübt.
In einem Berliner Stadtteil sind am Wochenende mehrere Autos von radikalen Klimaaktivisten sabotiert worden. Die Autos standen in der Nachbarschaft von WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, demzufolge der „moralische Hochmut“ der Aktivisten „auch einst grünophile Ecken der gesellschaftlichen Mitte verstört“, wie er in den Sozialen Medien kritisiert.
In den sozialen Medien wird derzeit heftige Kritik an der Bundesregierung geübt. Denn während Landwirte seit Montag bundesweit gegen Subventionskürzungen protestieren, hat eine Anfrage ergeben, wie viel Geld das Wirtschaftsministerium für die Förderung von Klimaprojekten im Ausland zur Verfügung stellt.
Experten gehen davon aus, dass das südpazifische Tuvalu in den nächsten Jahrzehnten weitestgehend überschwemmt werden dürfte.