Mit „Eigentum und Ordnung“ legt der stellvertretende FREILICH-Chefredakteur Bruno Wolters den wohl wichtigsten Essay des Jahres vor, der vom eigenen Lager verlangt, wichtige Existenzfragen grundsätzlich neu zu denken.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar startet am heutigen Nachmittag. Dabei steht die WM aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse vor Ort unter starker Kritik, manche Akteure rufen sogar zu einem Boykott auf. Freilich-Autor Tomasz M. Froelich weist bei der ganzen Hysterie auf einen wichtigen Fakt hin: der fehlenden Fußballkultur in Katar.
Folgt man der offiziösen Farbenlehre der politischen Lager, dann scheint eines klar: je weiter man rechts ist, desto prokapitalistischer ist man. Auch das eigene konservative Lager hat diese Beschreibung mittlerweile akzeptiert und setzt dies um. Verfolgt man die politischen Botschaften wichtiger Medien wie der Jungen Freiheit oder sogar der AfD, dann gibt es konservativ und kapitalistisch nur zusammen. Aber warum überhaupt? Es ist Zeit, über die konservativ-kapitalistische Romanze nachzudenken.
Die offizielle Inflationsrate lag in Österreich bei über sieben Prozent. Immer mehr Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten. Wer ist dafür verantwortlich? Der Politik gelingt es mit Hilfe der Mainstreammedien erfolgreich, von den wahren Verursachern dieser flächendeckenden Enteignung der Bürger abzulenken.
Wer sich – nicht nur wegen der Corona-Problematik – mit dem deutschen Gesundheitssystem beschäftigt, wird schnell erkennen und am eigenen Leibe zu spüren bekommen, dass Vieles im Argen liegt.
Die Aktivistengruppe „Revolte Rheinland“ hat mit einem kapitalismuskritischen Transparent bei einer Corona-Demonstration für eine hitzige Debatte im rechten Lager, besonders innerhalb der AfD, gesorgt. Die TAGESSTIMME sprach deshalb mit dem Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über die rechte Kapitalismus-Debatte und die aktuelle Corona-Krise.
Antikapitalismus als Kernthema der Linken – das war einmal. Schon seit Jahrzehnten erfolgt die immer weitergehende Transformation der einst sozialistischen Linken zu ihrer heutigen liberalen Version.
„Postliberal“ ist ein Essay der beiden Köpfe hinter dem Projekt „Konflikt-Magazin“, das seinen Eingang in die neueste „kaplaken“-Staffel des Antaios-Verlags gefunden hat. Trotz der für die Reihe charakteristischen Kürze bietet er wohl wie wenige andere Bände die Grundlage für lange Diskussionen.
Jonas Schick möchte mit seiner Zeitschrift „Die Kehre“ die „rechte Ökologie“ wiederbeleben. Im Tagesstimme-Interview sprach er über die Wichtigkeit der Ökologie, grundsätzliche Systemfragen und die Ziele seiner Zeitschrift.