Israel: Trump erkennt Souveränität über Golanhöhen an
Der US-amerikanische Präsident hat bekannt gegeben, die Souveränität über die in Syrien liegenden Golanhöhen anzuerkennen.
Der US-amerikanische Präsident hat bekannt gegeben, die Souveränität über die in Syrien liegenden Golanhöhen anzuerkennen.
Am Dienstag gesellten sich auch Polen und Israel zu jenen Staaten, die den umstrittenen UN-Migrationspakt nicht unterschreiben werden.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan teilte bei einer Ansprache vor den AKP-Abgeordneten in Ankara gegen Israel aus und geizte nicht mit überbordender Kritik an dessen jüngster Gesetzgebung zur Nationalitätenfrage.
Am Freitag, den 18. Mai, wurde in Wien gegen die aktuelle, verschärfte Situation im Nahen Osten um den Gaza-Streifen protestiert. Beteiligt an der Demonstration war unter anderem das Österreichisch-Arabischee Kulturzentrum (OKAZ) in Wien.
Am Montag wurden bei Protesten am Gazastreifen zwischen Israel und Palästina mindestens 58 Menschen getötet. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Palästinenser, die von israelischen Soldaten erschossen wurden. Grund für die Ausschreitungen war die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem.
In der Nacht auf Mittwoch kam es erneut zu Luftangriffen in der Nähe von Damaskus. Dabei sollen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen sein. Derzeit deutet alles auf einen Luftschlag der israelischen Armee hin. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus.
Nach einem mutmaßlichen Giftgasanschlag auf die syrische Stadt Duma am Samstag berät der Westen über mögliche Konsequenzen. US-Präsident Trump schließt einen militärischen Einsatz gegen Assad nicht länger aus. Bereits am Montag flog die israelische Luftwaffe einen Angriff auf die sogenannte T4-Basis.
Zuerst hatte Israel angekündigt, afrikanische Migranten in mehrere westliche Länder, darunter auch Deutschland, umzuverteilen. Kurz darauf kündigte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu an, das UNHCR-Abkommen vorerst auszusetzen.
Beim „Marsch der Rückkehr“ an der Grenze des Gaza-Streifens sind 18 Palästinenser getötet und über 1.400 verletzt worden. Israel und die Hamas geben einander Schuld an der Eskalation.