Deutschland: Innenministerium verbietet sämtliche Hisbollah-Aktivitäten
Das deutsche Innenministerium unter Horst Seehofer (CSU) hat sämtliche Aktivitäten der islamistischen Hisbollah unter Verbot gestellt.
Das deutsche Innenministerium unter Horst Seehofer (CSU) hat sämtliche Aktivitäten der islamistischen Hisbollah unter Verbot gestellt.
Anlässlich der Gedenkstunde im Bundestag für die Opfer des Nationalsozialismus hat der Bundespräsident vor „Hass, Hetze und Nationalismus“ gewarnt.
Dennoch wolle er seine Unschuld vor Gericht beweisen, gab Regierungschef Netanjahu an.
In Israel ist es Wahlsieger Benjamin Netanjahu seit der Knesset-Wahl am 9. April nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.
Aufgrund einer geplanten Gesetzesänderung in Bezug auf Entscheidungen des höchsten Gerichtes kam es in Tel Aviv zu einer Großdemonstration, an welcher laut den Organisatoren mehrere zehntausend Demonstranten teilnahmen.
Der US-amerikanische Präsident hat bekannt gegeben, die Souveränität über die in Syrien liegenden Golanhöhen anzuerkennen.
Am Dienstag gesellten sich auch Polen und Israel zu jenen Staaten, die den umstrittenen UN-Migrationspakt nicht unterschreiben werden.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan teilte bei einer Ansprache vor den AKP-Abgeordneten in Ankara gegen Israel aus und geizte nicht mit überbordender Kritik an dessen jüngster Gesetzgebung zur Nationalitätenfrage.
Am Freitag, den 18. Mai, wurde in Wien gegen die aktuelle, verschärfte Situation im Nahen Osten um den Gaza-Streifen protestiert. Beteiligt an der Demonstration war unter anderem das Österreichisch-Arabischee Kulturzentrum (OKAZ) in Wien.
Am Montag wurden bei Protesten am Gazastreifen zwischen Israel und Palästina mindestens 58 Menschen getötet. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Palästinenser, die von israelischen Soldaten erschossen wurden. Grund für die Ausschreitungen war die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem.