Eine Bestandsaufnahme (4)
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
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China setzt – neben Russland – seinen Kurs der „Entdollarisierung“ fort und trennt sich von erheblichen Beständen an US-Staatsanleihen.
Der argentinische Wirtschaftsminister Sergio Massa erklärte unlängst, dass die Länder Südamerikas schon bald beginnen würden, die für eine gemeinsame Währung erforderlichen Parameter zu untersuchen.
Die Importpreise in Deutschland sind im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit dem Jahr 1974 nicht mehr.
Die EU will den chinesischen Markt für europäische Produkte öffnen. Experten sehen in der Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) einen geopolitischen Konflikt.
In Österreich wird es über den Winter wohl um 15 bis 20 Prozent weniger heimische Gurken und Paprikas in den Supermärkten geben.
Nachdem Russland die Volksrepubliken Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten anerkannt hat, kündigen nicht nur die USA, sondern auch die EU Sanktionen an.
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert das sofortige Ende aller Corona-Einschränkungen im Handel.
Neben den bereits bekannten Lockerungen ab kommendem Samstag kündigte die Regierung am Dienstag in einer Aussendung an, dass auch die 2-G-Regel bei körpernahen Dienstleistungen fällt.