Freiheitliche Wirtschaft fordert: „Alle Beschränkungen im Handel müssen sofort weg!“
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert das sofortige Ende aller Corona-Einschränkungen im Handel.
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert das sofortige Ende aller Corona-Einschränkungen im Handel.
Neben den bereits bekannten Lockerungen ab kommendem Samstag kündigte die Regierung am Dienstag in einer Aussendung an, dass auch die 2-G-Regel bei körpernahen Dienstleistungen fällt.
Der Geschäftsführer des deutschen Modeunternehmens spricht im Zuge der Corona-Beschränkungen im Einzelhandel von Willkür mit „Zügen einer Bananenrepublik“ und „reiner Symbolpolitik“.
Das Volksbegehren „Kauf Regional“ fordert von der Politik eine Regionaltransferabgabe für ausländische Online-Giganten wie Amazon und Co. Die Eintragungswoche läuft von 20. bis 27. September.
Die betrieblichen Impfungen sollen laut Kurz schon im Mai starten. Zudem wird die Testpflicht in Betrieben ausgeweitet, womit dann das Tragen der FFP2-Masken als Alternative entfällt.
Jene Verordnungen, die das Land seit 16. März wesentlich bestimmt haben, werden nun durch die „COVID-19-Lockerungsverordnung“ ersetzt.
Laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) habe man die erste Phase der Corona-Krise in Österreich „gut bestanden“. Nun folge die zweite Etappe.
In mehreren österreichischen Branchen sind bereits mehrere Verhandlungsrunden zu den Neuverhandlungen der Kollektivverträge verstrichen – ohne zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen.
Die USA planen höhere Einfuhrzölle auf Stahl. Die EU reagiert mit Strafzöllen auf US-Kultprodukte wie Levi‘s Jeans, Bourbon Whisky und Harley Davidson.
Kommenden Mittwoch findet in Wien ein Treffen zwischen den Verkehrsministern Österreichs und der Russischen Föderation statt. Norbert Hofer (FPÖ) bereitet sich auf den Empfang seines Amtskollegen Maxim Sokolow vor. Thema ist der Plan zum Bau einer Breitspurbahn nach Russland, die Österreich bis nach China verbinden würde.