Erfolgreiche Solidaritätsaktion nach Anschlag auf Buchhaus Loschwitz
Nach dem Anschlag auf das Buchhaus Loschwitz hatte der Verlag Antaios eine mittlerweile erfolgreiche Solidaritätsaktion ins Leben gerufen.
Nach dem Anschlag auf das Buchhaus Loschwitz hatte der Verlag Antaios eine mittlerweile erfolgreiche Solidaritätsaktion ins Leben gerufen.
Die rechtsintellektuelle Zeitschrift Sezession hat vor kurzem ihre 100. Ausgabe veröffentlicht. Martin Lichtmesz ist schon seit einigen Jahren einer ihrer bekanntesten und beliebtesten Autoren. In seinem Kommentar erklärt er, warum er für die Sezession schreibt und was ihn an diesem Projekt begeistert:
Seit 2003 gibt das Institut für Staatspolitik die rechtsintellektuelle Zeitschrift Sezession heraus. Vor kurzem ist die 100. Ausgabe erschienen. Im Tagesstimme-Interview zieht der Verleger und Sezession-Chefredakteur Götz Kubitschek Bilanz. Er spricht über die Anfänge der Zeitschrift, wo sie heute steht und wie es weitergeht.
Ernst Jünger zählt auch heute noch zu den großen Vordenkern der politischen Rechten. Erik Lehnert und Götz Kubitschek sprachen über Leben, Werk und Wirken des Schriftstellers.
Trotz strenger Corona-Auflagen fand vergangenes Wochenende die 21. Akademie des »Institut für Staatspolitik« in der Provinz Sachsen-Anhalts statt. An drei Tagen referierten bekannte Größen des neurechten Lagers unter dem Überbegriff »Staat & Ordnung«.
Beim Verlag Antaios erscheint aktuell ein Buch nach dem anderen. Die Tagesstimme sprach mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über die Corona-Krise. Und im „Lagebesprechung“-Podcast war der YouTuber Nikolai Alexander zu Gast.
Die steirischen Burschenschaften setzten ihre Hilfsaktion auf der Graualm fort. Martin Lichtmesz war zu Gast im „Lagebesprechung“-Podcast. Und die Junge Freiheit konnte ihre verkaufte Auflage steigern.
Jean Raspail ist gestorben. Bei Antaios und Renovamen sind neue Bücher erschienen. Und der Fall „Siegfriedskopf“ sorgt für Aufregung im rechten Milieu.
Die AfD-nahe Stiftung geht damit auf Distanz zum neurechten Institut für Staatspolitik. Erik Lehnert, bisheriger Schriftführer der Stiftung, spricht von einem internen Machtkampf.
Weil der Autor Jörg Bernig in Zeitschriften wie TUMULT und Sezession publiziert, gab es Proteste gegen seine Wahl zum neuen Kulturamtsleiter.