Klassenkampf war gestern: Antifa-Rapper wird zur Frau
Gerade noch mit revolutionären Parolen, Gewaltfantasien und militantem Antifa-Image aufgetreten, sorgt „Vizzion“ nun mit der öffentlich gemachten Transition für Aufsehen.
Gerade noch mit revolutionären Parolen, Gewaltfantasien und militantem Antifa-Image aufgetreten, sorgt „Vizzion“ nun mit der öffentlich gemachten Transition für Aufsehen.
Der Kölner Erkenntnistheoretiker Thomas Grundmann erklärt das klassische Ideal des mündigen Bürgers für überholt. In einer hochspezialisierten Wissensgesellschaft sei es rationaler, Experten zu vertrauen als dem eigenen Urteil.
Der 1. Mai ist kein Relikt, sondern ein umkämpfter Feiertag, der an die Bedeutung von Arbeit für Ordnung und Zusammenhalt erinnert. Kevin Dorow plädiert dafür, den Tag aus ideologischen Verengungen zu lösen und neu zu denken.
Obwohl die Zuwanderung nach Deutschland weiterhin hoch ist, sieht die CDU eine Wende in der Migrationspolitik eingeläutet. Kritiker werfen der Partei angesichts der Lage politische Realitätsverweigerung vor.
Während der Pandemie wandten sich vier von zehn Österreichern bewusst von der Corona-Berichterstattung ab. Die Ursache dafür liegt laut einem neuen Bericht in der engen Verzahnung von Politik, Medien und Wissenschaft.
Geschichte wird nicht mehr gedeutet, sondern diszipliniert. Wer Herkunft und Vergangenheit als Quelle von Identität begreift, gilt nicht als gefestigte Persönlichkeit, sondern macht sich verdächtig. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing kritisiert den Umgang mit unserer Vergangenheit.
Die neue Integrationsstudie des ÖIF zeigt, dass Österreich vor einer tiefgreifenden demografischen Wende steht. In vielen Städten, insbesondere in Wien, prägt Zuwanderung zunehmend das gesellschaftliche und kulturelle Bild.
Die AfD-Politiker Yannick Noe und Markus Wiener wollen jungen Politikern Orientierung geben. Sie liefern solide Handreichungen, aber lassen auch entscheidende Lücken. Was taugt der Polit-Ratgeber aus dem Eigenverlag?
In England sorgt ein Universitätskurs für Empörung: Die Studenten sollen lernen, dass Tolkiens „Herr der Ringe” rassistische Züge trägt und dunkle Haut als Symbol des Bösen verwendet.
Linksextremistische Bewegungen scheinen zunehmend anziehend auf Frauen zu wirken. Experten stellen zwar keine steigende Gewaltbereitschaft fest, sehen aber ideologische Themen als entscheidenden Mobilisierungsfaktor.