Ministerpräsident Kretschmann überrascht mit deutlicher Gender-Kritik
Der grüne Ministerpräsident aus Baden-Württemberg plädiert für eine strenge Auslegung der Rechtschreibung und stellt sich damit auch gegen die eigene Partei.
Der grüne Ministerpräsident aus Baden-Württemberg plädiert für eine strenge Auslegung der Rechtschreibung und stellt sich damit auch gegen die eigene Partei.
„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“. Diese grundlegende Erkenntnis stellte der bedeutende Philosoph Ludwig Wittgenstein zu den sprachlichen Fähigkeiten zur Erfassung unserer Welt in seinem Werk „Tractatus logico philosophicus“ fest.
Klagenfurt. - In Kärnten wurde in der letzten Regierungssitzung ein neuer Gender-Leitfaden beschlossen, der insgesamt 71 Seiten fasst. Dort finden sich Formulierungen, die nun für Funktionsbezeichnungen zu verwenden sind und aus einem Bauern etwa einen „landwirtschaftlich Beschäftigten“, aus einem Polizisten eine „Polizeikraft“ macht. Von der Opposition kommt heftige Kritik an dem „sinnlosen“ Leitfaden.
Das Ziel der Gender-Befürworter – die sprachliche Gleichstellung zum Zwecke der Gerechtigkeit – lässt die Frage aufkommen, welche Definition von Gerechtigkeit die Forscher anwenden.
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Am gestrigen Mittwoch, den 30. November 2022, besetzten linke Studenten den großen Hörsaal 1 der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Laut eigenen Angaben besetzten etwa 150 bis 200 Personen den Hörsaal, um für den Erhalt eines Lehrstuhls für „Geschlechtergeschichte“ zu demonstrieren.
Die Transgender-Klinik Tavistock steht bereits seit Jahren in der Kritik. Jetzt droht ihr sogar eine Massenklage.
Bei seinem Auftritt in den USA sprach Ungarns Premier Viktor Orban von einem „Kulturkrieg“ gegen die Liberalen.
In einem Interview mit der Bild verriet Til Schweiger erste Details zur Fortsetzung der Kultkomödie „Manta, Manta“.
Der Sprachlehrer Wolf Schneider entgegnet mit harter Kritik auf die Bemühungen der Vertreter einer „gendergerechten Sprache“.