Antifa: Universitäten als Tummelplatz linker Akteure
In den letzten Jahrzehnten hat sich der universitäre Raum zu einem Tummelplatz linker und linksextremer Gruppen entwickelt. FREILICH gibt einen kleinen Überblick.
In den letzten Jahrzehnten hat sich der universitäre Raum zu einem Tummelplatz linker und linksextremer Gruppen entwickelt. FREILICH gibt einen kleinen Überblick.
Wer kennt sie nicht: Brutstätten des Linksextremismus, die sich vor allem durch eine ausgedehnte Landschaft von „Kulturzentren“, eine hohe Graffitidichte und einen allgegenwärtigen Grasgeruch (nicht das, das die Kühe fressen) in der Luft auszeichnen. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die von der Frankfurter Schule und dem modernen „Antifaschismus“ geprägte Republik Österreich leidet unter der Anhäufung eben solcher Ballungszentren ungewaschener, militanter Junganarchisten und Jungkommunisten.
Die Synodale in Frankfurt ist sich einig, dass die Belange von inter- und transsexuellen Menschen in der Kirche mehr Aufmerksamkeit erfahren sollen.
Weil sie gegen die Einführung von Unisex-Toiletten an der Goethe-Universität demonstrierte, wurde eine junge Frau Opfer eines brutalen Überfalls.
Die Anwesenheit rechter Verlage gefährde die Sicherheit von Autoren. Wenig Verständnis zeigte sie dagegen über Recht auf Vertretung rechter Autoren bei der weltweit größten Buchmesse.
Nach dem medialen Trubel um ÖFB-Fußballer Martin Hinteregger und Ex-FPÖ-Gemeinderat Heinrich Sickl sieht FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz eine Grenze überschritten.
Bei der Frankfurter Buchmesse sorgte die schwarze Autorin Jasmina Kuhnke mit ihrer Absage für große Aufregung (TAGESSTIMME berichtete). Plötzlich war der Stand der beiden rechten Verlage „Jungeuropa“ und „Oikos“ im Zentrum der medialen Berichterstattung. Die TAGESSTIMME sprach mit Jonas Schick, dem Gründer des „Oikos Verlags“, über die Geschehnisse auf der Buchmesse und den Medientrubel.
Im vergangenen Sommer hatte ein Eritreer eine ihm unbekannte Frau und deren Sohn vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Der Junge kam bei der Attacke ums Leben. Nun steht das Urteil fest.
Ende Juli vergangenen Jahres wird ein achtjähriger Junge am Frankfurter Bahnhof von einem Mann aus Eritrea vor einen einfahrenden ICE gestoßen und stirbt. Die Tat sorgte über die Grenzen hinweg für Entsetzen.
Partyszene, Feiernde: Immer wieder finden etablierte Medien eine neue Umschreibung für die Verwerfungen, die das multikulturelle Modell mit sich bringt. Und alle tun furchtbar schockiert und heucheln Unwissen über die Hintergründe.