48-Jährige stundenlang vergewaltigt: Drei Verdächtige in U-Haft
Die drei Männer sollen die Frau in einem Abrissgebäude stundenlang festgehalten und vergewaltigt haben. Jetzt befinden sich die bulgarischen Staatsbürger in Untersuchungshaft.
Die drei Männer sollen die Frau in einem Abrissgebäude stundenlang festgehalten und vergewaltigt haben. Jetzt befinden sich die bulgarischen Staatsbürger in Untersuchungshaft.
Während die Stadt Frankfurt Aufenthalts- und Betretungsverbote verhängt, fordert Alice Weidel (AfD), dass Ausländer, die etwa Polizisten attackieren, sofort abgeschoben werden.
Laut Angaben der Polizei steht die Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit einem linksextremen Anschlag aus dem Jahr 2019. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.
Unter dem Motto „Frankfurt entnazifizieren!“ veröffentlichten Linksextreme letzte Woche eine Karte der Stadt Frankfurt am Main, auf der Namen und Adressen von Politikern, Parteibüros sowie verschiedenen Vereinen und Privatpersonen aufgezeigt wurden.
Auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke der Deutschen Bahn zwischen Köln und Frankfurt wurde am Freitag offenbar ein Anschlag vereitelt. Das Landeskriminalamt ermittelt, die Deutsche Bahn spricht von einem „Sabotageakt“.
An der Eingangstür des Frankfurter Rathauses hängt ein Schild der Initiative „Respekt!“ mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“. Die AfD will nun dagegen vorgehen.
Eine der beiden mutmaßlichen IS-Anhängerinnen, die von der Türkei nach Deutschland abgeschoben wurden, ist in Frankfurt festgenommen worden. Kanzlerin Merkel sieht keinen Grund zur Sorge.
Im Interview mit der Tagesstimme erzählt Philip Stein, Inhaber des aufstrebenden patriotischen Jungeuropa-Verlags von seinen Eindrücken der Frankfurter Buchmesse und lädt zu einem Ausblick auf das Verlagsprogramm im Herbst.
Am Dienstagabend startete die 27. Sammel-Abschiebung von Frankfurt nach Kabul. Unter den Abgeschobenen befanden sich Straftäter und ein islamistischer Gefährder.
In einem Facebook-Posting kritisierte die Junge Union München-Nord die Gedenkkultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).