CDU und CSU einigen sich im Asylstreit – Transitzentren sollen kommen
Die Unionsparteien konnten sich im Asylstreit in letzter Minute auf einen gemeinsamen Weg einigen. Unklar ist noch, ob der Koalitionspartner SPD zustimmt.
Die Unionsparteien konnten sich im Asylstreit in letzter Minute auf einen gemeinsamen Weg einigen. Unklar ist noch, ob der Koalitionspartner SPD zustimmt.
Amerikanischen Medienberichten zufolge sollen die USA einen Abzug der 35.000 in Deutschland stationierten Soldaten planen. US-Behörden dementieren dies jedoch.
Während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bekennen sich viele Deutsche durch das Zeigen der Nationalfarben als Fans der deutschen Auswahl. Sehr zum Leidwesen der linken Jugendorganisation linksjugend [’solid]. Diese rief offenbar zur gezielten Zerstörung schwarz-rot-goldener Fahnen auf – es folgte eine Anzeige durch die Junge Union.
Donald Trump behauptet, die Menschen in Deutschland würden sich gegen die Regierung wenden. Zudem sei die Kriminalität in Deutschland gestiegen, meint der US-Präsident.
Wer eine andere Meinung hat – nämlich die der Mehrheit –, kriegt schnell Probleme: Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie, steht in ihrer Disziplin mit kritischen Beiträgen zur Migrationsdebatte ziemlich alleine da.
Deutschlands neuer US-Botschafter Richard Grenell sorgt bereits nach wenigen Wochen im Amt für Aufregung. In einem Interview mit einer britischen Website erklärte er, er wolle andere Konservative in Europa stärken. Für die Bundesregierung stellt dies ein unzulässige Einmischung in die Politik dar.
Ab heute kommt es an der deutsch-österreichischen Grenze zu verstärkten Kontrollen. Im Fokus soll vor allem der Zugverkehr stehen.
Ein Jahr vor der nächsten EU-Wahl zeigt eine aktuelle Umfrage die Stimmung unter den europäischen Bürgern. Demnach sind die Österreicher gegenüber der Union deutlich skeptischer eingestellt als der Durchschnitt.
Um gegen den „Kopftuchmädchen“-Sager von AfD-Politikerin Alice Weidel zu protestieren, setzte sich der Pfarrer in der Kirche ein Kopftuch auf. Bischof Gebhard Fürst distanzierte sich daraufhin von der Form dieses Protests.
Als erste Migrantenpartei sitzt „Denk“ mit drei Abgeordneten im niederländischen Parlament. 2024 will die umstrittene Partei auch bei den Europawahlen in Deutschland antreten.