Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ kostete 2024 rund 1,2 Mio. Euro
Mehr als eine Million Euro hat Hessen im vergangenen Jahr für den Betrieb der Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ ausgegeben – für die AfD ein Fall von Steuergeldverschwendung.
Mehr als eine Million Euro hat Hessen im vergangenen Jahr für den Betrieb der Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ ausgegeben – für die AfD ein Fall von Steuergeldverschwendung.
Ein WELT-Autor hat es auf die AfD und den Autor Benedikt Kaiser abgesehen. In einem Text präsentiert er alte Fotos aus Kaisers Jugend, um einen Spaltkeil ins konservative Lager zu treiben – doch das darf nicht funktionieren!
Mit einer neuen Meldestelle will die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung „Antifeminismus sichtbar machen“.
Ein Leipziger Stadtrat veröffentlichte auf Twitter ein Foto einer Fensterdekoration und erntete dafür heftige Kritik.
Nach Plänen der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration , Josefine Paul (Grüne), sollen zukünftig private Meldestellen Fälle von Diskriminierung auch nicht-strafrelevanter Art überprüfen. Dafür erhielt sie einige Kritik.
Ein süßer Comic, der dem Münchner Kindl, der Wappenfigur der bayerischen Hauptstadt nachempfunden ist, löst derzeit Diskussionen aus, weil dessen Künstler auch für die AfD zeichnete.
Laut Berliner Kurier wurden aufgrund der jüngsten Aktion des „Künstlerkollektivs“ Zentrum für Politische Schönheit bereits mehrere mutmaßliche Rechte erkannt. Kritik zu der Aktion kommt von mehreren Seiten.