Corona-Kritiker-Partei MFG gründet Landesgruppe in Kärnten
Laut eigenen Angaben hat die Gruppe bereits bis zu 2.000 Mitglieder. Und es würden jeden Tag mehr dazukommen.
Laut eigenen Angaben hat die Gruppe bereits bis zu 2.000 Mitglieder. Und es würden jeden Tag mehr dazukommen.
Am Mittwoch versammelten sich auf den Aufruf der Initiative „Österreich betet“ im ganzen Land an über 150 Orten zahlreiche Menschen zum gemeinsamen Rosenkranzgebet. Damit soll die Corona-Krise „friedlich gelöst“ werden.
In der Wochenrubrik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal wieder Impfkritik.
Nur kurz nach kritischen Worten des Kardinals Müller gegen die herrschende Corona-Politik schlugen deren Vertreter umgehend zurück: mit Antisemitismus-Vorwürfen gegen den Geistlichen.
Den Offenen Brief an Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres haben mittlerweile schon 200 Ärzte unterzeichnet.
Am Mittwoch fand einmal mehr eine Nationalratssitzung statt, in der es heiß herging. Denn zur Debatte stand unter anderem das Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN!“ Dies war von 269.391 Bürgern unterzeichnet worden, dazu kamen unzählige sinngemäße Stellungnahmen auf der Parlamentsseite.
Damit diese Zeilen von Anfang an zweifellos seriös sind, schreibe ich gleich in den zweiten Satz, worum es sich hier handelt. Es handelt sich hier um zwar tatsächlich stattfindenden, aber doch um Tratsch. „Nur“ um Tratsch und nicht um mehr.
Die Schauspielerin Julia Dietze ist aus verschiedenen TV-Serien wie „Tatort“ und „SOKO-Leipzig“ oder aus Filmen wie den beiden „Iron Sky“-Teilen bekannt. Doch jetzt macht sie nicht mit Auftritten, sondern mit ihrer Meinung zur Corona-Impfung Schlagzeilen.
In unserem Buch Mit Linken leben, erschienen 2017 am Höhepunkt der „rechtspopulistischen“ Welle, versuchten Caroline Sommerfeld und ich die „Spaltung der Gesellschaft“ zu analysieren, die damals in aller Munde lag. Niemals hätten wir uns träumen lassen, dass es noch viel, viel schlimmer kommen würde.
Der Geschäftsführer des deutschen Modeunternehmens spricht im Zuge der Corona-Beschränkungen im Einzelhandel von Willkür mit „Zügen einer Bananenrepublik“ und „reiner Symbolpolitik“.