Beweise für ukrainische Beteiligung an Nordstream-Sprengung verdichten sich
Inzwischen räumen sogar Beamte der Biden-Administration hinter vorgehaltener Hand ein, dass es keine schlüssigen Beweise für eine Täterschaft Moskaus gebe.
Inzwischen räumen sogar Beamte der Biden-Administration hinter vorgehaltener Hand ein, dass es keine schlüssigen Beweise für eine Täterschaft Moskaus gebe.
Schon vor der Nord Stream-Sabotage gab der US-Geheimdienst Hinweise über einen möglichen ukrainischen Angriff auf Pipelines. Der Kanzleramtschef und Geheimdienst-Beauftragte der Bundesregierung Wolfgang Schmidt (SPD) verwehrt nun eine diesbezügliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Harald Weyel – weil die Antwort zu gefährlich sei.
Man sollte, bei aller Kritik an Putin, „nicht das größte Ungeheuer, den militärisch-industriellen Komplex der USA, übersehen“, betont der Künstler Gottfried Helnwein.