Das sind die fünf extremsten Beispiele für „Cancel Culture“
Schon seit Jahren werden Personen des öffentlichen Lebens „gecancelt“. FREILICH stellt fünf Personen vor, die betroffen waren und im Gedächtnis bleiben.
Schon seit Jahren werden Personen des öffentlichen Lebens „gecancelt“. FREILICH stellt fünf Personen vor, die betroffen waren und im Gedächtnis bleiben.
In seinem Kommentar für FREILICH geht Kevin Naumann auf zwei Konfliktlinien ein, die die zunehmende geistig-politische Monotonie im öffentlichen Raum zum Ausdruck bringen und beleuchtet in diesem Zusammenhang auch die extreme dominante Mitte.
Nicht nur Menschen fallen der „Cancel Culture“ zum Opfer, sondern auch Filme, literarische Werke und besonders seit den Black-Lives-Matter-Protesten auch historische Denkmäler werden zur Zielscheibe linker Kulturrevolutionäre.
Im ersten Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten wird festgehalten, dass Bürger das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Doch der Korridor des Sagbaren wird immer enger. Sogar von konservativ-republikanischer Seite gibt es nun Bestrebungen, die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken.
Der Korridor des Sagbaren wird immer enger. Ein falsches Wort oder eine abweichende Meinung genügen – schon steht man auf der Abschussliste der Tugendwächter. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, wie die „Cancel Culture“ unseren Alltag beeinflusst und die Freiheit bedroht.
Die IG Autorinnen und Autoren will weitere problematische Landeshymnen identifiziert haben und bietet sich nun zur Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der genannten Hymnen an.
Eigentlich war es eine Bilderbuchkarriere, die Ulrike Guérot hingelegt hat. Die deutsche Politikwissenschaftlerin, Publizistin und Europaexpertin war im politischen und medialen Mainstream gefragt und anerkannt. Doch dann kam Corona und plötzlich stand sie auf der „falschen Seite“. Wie an ihr ein Exempel statuiert wurde, erzählt Ulrike Guérot in der kommenden Ausgabe 21 von FREILICH.
Ein Instagram-Kanal der Bundeszentrale für politische Bildung teilt eine Definition von „Cancel Culture“ und offenbart damit eine deutliche ideologische Vereinnahmung.
Der Verlag gibt damit unter anderem Einschüchterungsversuche gegen den Hannover Universitätspräsidenten Volker Epping nach.
Der Kabarettist Alf Poier nimmt sich keinen Blatt vor den Mund und pfeift auf „politische Korrektheit“. Nun veröffentlichte er ein Protestlied gegen Genderzwang und „Cancel Culture“.