Niedersächsische Regierung plant Abkehr von Leistungsprinzip
Im Koalitionspapier der neuen Landesregierung plant die rot-grüne Koalition umfassende Eingriffe in das Schulsystem.
Im Koalitionspapier der neuen Landesregierung plant die rot-grüne Koalition umfassende Eingriffe in das Schulsystem.
Der diesjährige „IQB-Bildungstrend“ zeichnet ein düsteres Bild von grundlegenden Bildungswerten in deutschen Schulen. Besonders eine kulturelle Erscheinung gerät in die Kritik.
Der Bundesverband „Der Mittelstand“ beklagt eine zu hohe Abbrecherquote und eine sinkende Qualität bei Bewerbungen. Er fordert bundesweite Gegenmaßnahmen.
Laut einer aktuellen Untersuchung sinkt die Lese- und Rechenkompetenz von Viertklässlern rapide ab. Gründe dafür gibt es viele.
In der linken Tageszeitung „taz“ löste ein Artikel mit dem Titel „Akademikerkinder in die Produktion“ einige Kritik aus. Was die Autoren als Lösung des Fachkräftemangels sehen, wird von Kritikern als Gesellschaftsexperiment aus den Tagen des Kalten Krieges bewertet.
Der akute und massive Lehrkräftemangel zeigt, welche Rolle die Bildungspolitik bei den Altparteien einnimmt: das manchmal aus Reputationsgründen nach vorne geschobene, dennoch ungeliebte, stets unverstandene und chronisch verwahrloste Stiefkind.
AfD-Bildungspolitiker Hans-Peter Hörner spricht im TAGESSTIMME-Interview über die deutsche Bildungslandschaft, ihre Probleme und mögliche Lösungen aus freiheitlich-patriotischer Sicht.
Im aktuellen Schuljahr sind 7.515 Kinder im häuslichen Unterricht, die Zahl der Abmeldungen hat sich damit zum Vorjahr beinahe verdreifacht.
Bildungsminister Heinz Faßmann will im August sein Konzept für den Schulbetrieb im Herbst genauer vorstellen. Das sei zu spät, findet die FPÖ.
Laut Bildungsminister Faßmann machen sinkende Infektionszahlen ein Ende der Maskenpflicht möglich. Allerdings nur am Sitzplatz.