Asylkosten in Bayern seit 2020 mehr als verdoppelt
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Mit dem ersten Queer-Aktionsplan setzt die CSU-geführte Staatsregierung neue Akzente in der bayerischen Gesellschaftspolitik. Die AfD spricht von einer „woken Identitätspolitik“ und wirft Markus Söder einen Kurswechsel vor.
Bayern gibt jährlich Hunderte Millionen Euro für private Asylunterkünfte aus. Die Höhe dieser Ausgaben sorgt zunehmend für Kritik an der Prioritätensetzung und der fehlenden Transparenz.
Ein deutlicher Anstieg schwerer Sexualdelikte sorgt in Bayern für neue Debatten über Sicherheit und Strafverfolgung. Dabei rückt insbesondere die Zusammensetzung der Tatverdächtigen in den Fokus.
In Bayern bleibt die Durchsetzung der Ausreisepflicht hinter den politischen Ankündigungen zurück. Die Bilanz zeigt ein strukturelles Vollzugsproblem.
Bei schweren Schulgewaltdelikten in Bayern besitzen mehr als vier von zehn Tatverdächtigen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Dabei geraten zunehmend auch Lehrkräfte ins Fadenkreuz.
Die rapide steigende Zahl verurteilter Tunesier in Bayern sorgt für politischen Sprengstoff. Während die Rückführungen kaum Schritt halten können, fordert die AfD eine härtere Gangart gegenüber Tunesien und wirft der Staatsregierung Untätigkeit vor.
Die Polizeistatistik zeigt eine dramatische Häufung schwerer Straftaten mit syrischen und afghanischen Tatverdächtigen in Bayern. Darunter sind zahlreiche Sexualdelikte und Vergewaltigungen.
Eine Auswertung der Langzeitarbeitslosigkeit zeigt: Während klassische deutsche Vornamen die Spitzenplätze der Statistik anführen, erreicht die zusammengefasste Gruppe der Mohammed-Varianten zahlenmäßig ein mit den häufigsten deutschen Einzelnamen vergleichbares Niveau.
Neue Zahlen aus Bayern zeichnen ein drastisches Bild im Zusammenhang mit Schleuserkriminalität. Besonders brisant sind die Entwicklungen der vergangenen Jahre sowie die Herkunft der Tatverdächtigen.