China verbietet KI-Kündigungen – Europa steuert auf Jobabbau zu
Während Peking Unternehmen beim Einsatz von KI klare arbeitsrechtliche Grenzen setzt, geraten westliche Volkswirtschaften in einen gefährlichen Automatisierungswettlauf.
Während Peking Unternehmen beim Einsatz von KI klare arbeitsrechtliche Grenzen setzt, geraten westliche Volkswirtschaften in einen gefährlichen Automatisierungswettlauf.
In den kommenden Jahren will die Bank ABN Amro Tausende Stellen abbauen und ihre Strukturen stärker auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ausrichten. Von den Gewerkschaften kommt scharfe Kritik.
Die Deutsche Marine setzt auf Künstliche Intelligenz, um ihre neuen Flottendienstboote mit modernster Aufklärungstechnik auszustatten. Damit will sie ihre Fähigkeit zur Informationsgewinnung auf See deutlich verbessern.
Die Arbeiterkammer Niederösterreich fordert in einer neuen Kampagne eine KI- und Automatisierungsabgabe. Davon sollen vor allem Unternehmen mit vielen Beschäftigten profitieren.
Künstliche Intelligenz wird unseren Alltag und unser Berufsleben in Zukunft noch mehr verändern. So könnten einer Studie zufolge bald über 80 Millionen Jobs wegfallen. Für einen flächendeckenden Durchbruch der KI in der Arbeitswelt sieht ein Experte aber Hindernisse.
Trotz liberalen Einwanderungsgesetzen droht der wirtschaftliche Kollaps, vielen Betrieben fehlen die Arbeitskräfte. Der Ökonom Michael Hüther fordert Mehrarbeit.
Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Dennis J. Snower rechnet für die Zukunft mit tiefgreifenden sozialen Konflikten in Deutschland. Das Gemeinschaftsgefühl müsse hingegen gestärkt werden.