Brandenburg: AfD wählt Gauland zum Spitzenkandidaten
Bei der kommenden Bundestagswahl wird Alexander Gauland erneut als Spitzenkandidat der AfD Brandenburg antreten.
Bei der kommenden Bundestagswahl wird Alexander Gauland erneut als Spitzenkandidat der AfD Brandenburg antreten.
Die CDU muss zwei harte Niederlagen einstecken. Auch die AfD verliert Stimmen. Über Zuwachs freuen sich hingegen die Grünen.
Kristin Brinker hat sich in der Stichwahl gegen Beatrix von Storch durchgesetzt.
Die Gewerkschaft der Polizei ruft AfD-Mitglieder auf, die Gewerkschaft zu verlassen. Kritik kommt von der AfD.
„Wir für Stolberg! Auch Deutsch-Türken wollen Veränderung“, so lautete ein Satz auf einem Kommunalwahlplakat der AfD. Die Folgen für die abgebildeten Personen waren erheblich: Neben Drohungen gab es auch einen Angriff mit einem Messer durch einen islamistischen Gefährder. Dieser wurde nun zu einer Haftstrafe verurteilt.
Durch „mehr Offenheit und Toleranz“ in fünf Stufen hin zur gelungenen Integration. Künftig sollen Migranten schon in ihren Heimatländern auf Deutschland vorbereitet werden. Denn: „Wir alle sind Deutschland, das ist das Ziel“, so Kanzlerin Angela Merkel. Die AfD fordert indes eine „Rückführung in die Heimatregionen“ statt einer „kaum möglichen“ Integration.
Die Masken-Affäre im Bundestag weitet sich aus. Nachdem CDU-Politiker Nikolas Löbel seine Partei verließ, ist nun auch Georg Nüßlein aus der CSU ausgetreten. Beide Bundestagsabgeordnete sollen sich am Schutzmasken-Geschäft bereichert haben. Weitere Abgeordnete stehen unter Verdacht.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst kritisiert, dass aus dem Kampf „für die Frau“ ein Kampf „gegen die biologische Frau“ geworden sei.
Den Knall der schallenden Ohrfeige für Bundesinnenminister Horst Seehofer und seinen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang dürfte man bis ins Kanzleramt von Frau Merkel gehört haben. In einer Eilentscheidung verdonnerte das Verwaltungsgericht Köln die Schlapphüte, die Beobachtung der AfD als Verdachtsfall bis auf weiteres sofort zu stoppen.
Das Verwaltungsgericht Köln folgte mit seinem Urteil einem Eilantrag der AfD.