Polizei veröffentlicht „Anti-Verschwörungsmythen-Wimmelbild“
Das Wimmelbild sei als „didaktisches Hilfsmittel für Präventionsveranstaltungen zum Thema Verschwörungsmythen entwickelt“ worden. Die Zielgruppe sind junge Menschen.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Das Wimmelbild sei als „didaktisches Hilfsmittel für Präventionsveranstaltungen zum Thema Verschwörungsmythen entwickelt“ worden. Die Zielgruppe sind junge Menschen.
Die rechten Parteien sind in den Umfragen auf dem Vormarsch: In Österreich liegt die FPÖ klar an der Spitze, in Deutschland erlebt die AfD regen Zulauf. Am Dienstag trafen sich AfD-Chefin Alice Weidel und FPÖ-Chef Herbert Kickl zu Gesprächen in Wien.
Eine angehende Lehrerin war im Rahmen ihres Referendariats an einer Grundschule im Landkreis Märkisch-Oderland eingesetzt, wurde aber vom Dienst suspendiert. Der Grund: Sie soll Kontakte zum Compact-Magazin gehabt haben.
Am 8. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Wenige Wochen vor der Wahl macht ein Verein mit einer Kampagne gegen die AfD mobil. Doch das Internet schlägt zurück.
Der BR-Journalist Jonas Miller beruft sich in einem aktuellen Faktenfuchs-Beitrag unter anderem auf Forscher, die zu dem Ergebnis kommen, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messerangriffen und der Staatsangehörigkeit eines Täters gebe.
Am Wochenende hatte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) aufgrund der Situation auf Lampedusa außerordentliche Kontrollen an den Grenzen zu Italien erwogen beziehungsweise in Aussicht gestellt.
Aktuell befindet sich Polen im Wahlkampf, am 15. Oktober stimmt die Bevölkerung über ein neues Parlament ab. Nun erschüttert ein Skandal um die illegale Vergabe von Visa durch polnische Konsulate außerhalb der EU das Land.
Neben einem Stopp aller Neubaugebiete fordern mehrere Freiburger Klimagruppen eine Wohnraumbesteuerung ab 40 m².
Mit ihrer Schließungsankündigung will die Schlösserstiftung ein Signal setzen und die öffentliche Hand zur finanziellen Hilfeleistung bewegen.
Das seit 2005 bestehende „Berliner Register“ fordert Menschen auf, „politisch inkorrektes Verhalten“ und Fälle von Diskriminierung zu melden. Kritiker warnen, dass solche Meldesysteme ein Klima der Angst schaffen könnten.