FPÖ baut Vorsprung weiter aus
Der Höhenflug der Freiheitlichen in Umfragen will kein Ende nehmen: Egal welches Institut die jeweilige Sonntagsfrage durchführt – die FPÖ landet stets auf dem ersten Platz.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Der Höhenflug der Freiheitlichen in Umfragen will kein Ende nehmen: Egal welches Institut die jeweilige Sonntagsfrage durchführt – die FPÖ landet stets auf dem ersten Platz.
Der Aderlass der Partei von Landeshauptfrau Mikl-Leitner bei der Landtagswahl am Sonntag könnte immens werden: Einer aktuellen Umfrage zufolge kommt die ÖVP nur mehr auf 37 Prozent.
Am Dienstag hält die umstrittene Autorin und Politologin Natascha Strobl zum wiederholten Mal auf Initiative von ÖH-Funktionären einen Vortrag an der Grazer Universität ab.
Niederösterreich ist zwar ein Kernland dieser Republik – aber es ist ein vergleichsweise armes. Viele Bürger haben das Gefühl, dass die Belastungen steigen und die Entlastungen nicht recht ankommen.
Nach dem Ausscheiden aus dem Landtag vor fünf Jahren wurde es weitgehend ruhig um das BZÖ in Kärnten. Bei der Wahl am 5. März probiert es die einst von Jörg Haider gegründete Partei dennoch erneut.
Während die ÖVP als Kanzler- und Landeshauptfrau-Partei nur zwei Wochen vor dem Urnengang schwächelt, legt die FPÖ in Umfragen zu und dürfte ihr mit Abstand bestes Ergebnis einfahren.
Bei der Landtagswahl in Niederösterreich droht der ÖVP in ihrem Kernbundesland ein Waterloo. Es ist auch die Folge einer Aneinanderreihung von Skandalen auf allen Ebenen.
Am Montag startet das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos mit ca. 2.500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für Aufregung sorgt eine geleakte Teilnehmerliste.
Mit 1. Jänner stieg der CO2-Preis auf 32,50 Euro pro Tonne. Doch statt dem Volk diese neuerliche Teuerung abzugelten, wird der sogenannte „Klimabonus“ sogar empfindlich reduziert.
Die schwarz-grüne Bundesregierung nutzte den letzten Ministerrat des Jahres, um sich selbst zu beweihräuchern. Dabei spielte sie die historische Krisenlage der Nation auf groteske Weise herunter.