Der österreichische Künstler Gottfried Helnwein hat sich im Interview mit Der Standard erneut sehr kritisch zur „Political Correctness“ geäußert. Er warnt darin vor totaler Überwachung und Zensur.
Nach ersten Löschungen patriotischer und konservativer YouTuber traf es auch den YouTube-Kanal des Islamkritikers Hamed Abdel-Samad. Einen Tag später gab die Videoplattform den Kanal wieder frei.
CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer sorgt mit ihren Aussagen über Regeln für „Meinungsmache“ im Internet in Wahlkampfzeiten für heftige Kritik in den sozialen Medien und bei der Opposition.
Ein Bremer AfD-Kandidat untermauerte seine Ansichten zur Asylpolitik mit Zitaten des früheren SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt – und kassierte eine saftige Facebook-Sperre.
Am Mittwoch sperrte der Kurznachrichtendienst Twitter das Nutzerkonto des bekannten österreichischen Publizisten, Buchautor und Intellektuellen Martin Lichtmesz.
Die schwarz-blaue Regierung arbeitet derzeit an weiteren Einschränkungen des Internets. Unter dem ÖVP-Medienminister Gernot Blümel soll nicht nur die Anonymität in sozialen Netzwerken abgeschafft werden, sondern auch eine österreichische Form des deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) kommen. Doch schon jetzt ist das Problem der sozialen Netzwerke nicht, dass zu wenig, sondern zu viel gelöscht wird. Daran ändert auch die Hysterie linker Akteure nichts.
Der Politologe und Publizist Hamed Abdel-Samad gehört zu den wichtigsten Islamkritikern unserer Zeit. Nun sperrte ihn Facebook für drei Tage – offenbar wegen eines islamkritischen Kommentars.
Zuerst Amazon, nun die Junge Freiheit (JF) – nach dem US-Konzern stoppt auch der JF-Buchdienst den Verkauf der Jungeuropa-Neuerscheinung „Marx von rechts“.