Skandal-Album von Farid Bang und Kollegah landet auf Index
Das preisgekrönte Album „Jung, Brutal und Gutaussehend 3“ der beiden Rapper Farid Bang und Kollegah landete nun auf der Liste der jugendgefährdenden Medien („Index“).
Das preisgekrönte Album „Jung, Brutal und Gutaussehend 3“ der beiden Rapper Farid Bang und Kollegah landete nun auf der Liste der jugendgefährdenden Medien („Index“).
Nachdem Alex Jones vor knapp einem Monat nur vorübergehend gesperrt war, wurde er nun permanent von Twitter verbannt.
In Großbritannien werden zurzeit Forderungen nach unabhängigen Überwachungsbeauftragten für soziale Netzwerke und Seiten wie Google laut. Durch die Kontrolle der Inhalte solle jedoch keine Zensur stattfinden, sondern das Internet zu einem sicheren Ort gemacht werden. In Ägypten verschärft man unterdessen die Kontrollen erfolgreicher Social-Media-Profile. Amnesty International übt Kritik an diesem Vorhaben und sieht die Meinungsfreiheit gefährdet.
Mehrere Online-Plattformen hatten den US-Radiomoderator Alex Jones gesperrt. US-Präsident Donald Trump wirft den sozialen Medien nun Zensur vor.
Der Nachrichtendienst Twitter hat diese Woche das Profil des konservativ-libertären Moderators und Komikers Gavin McInnes und mehrere Konten der von ihm gegründeten Gruppe „Proud Boys“ gesperrt.
Der umstrittene Radiomoderator habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen. So lautet die Begründung für die Sperren. Alex Jones spricht von „Zensur“.
In Tirol sorgt die Streichung eines Auftritts des überregional bekannten Kabarettisten Markus Koschuh von einem Auftritt im Oktober derzeit für Aufregung. Der Künstler sieht sich als Opfer „politischer Zensur“.
Ein Gesetzesentwurf, welcher Falschmeldungen in Wahlkampfzeiten („Fake News“) unter Strafe stellen würde, steht in Frankreich derzeit im Zentrum der politischen Debatte.
Erneut regt sich Kritik an als Zensur empfundenen Maßnahmen des sozialen Netzwerks Facebook. Diesmal wurde ein Beitrag mit dem Inhalt der „Erklärung 2018“ gelöscht.
Twitter sperrte den Account des britischen Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson dauerhaft und kommentarlos. Eine Stellungnahme will die Kommunikationsplattform dazu nicht abgeben. Man geht jedoch davon aus, dass Twitter die islamkritischen Postings des Aktivisten als „Hass schürendes Verhalten“ beurteilt.