Rechte Protest-Aktion bei Wiener Regenbogenparade
Mit einem Transparent und Flugblättern protestierten drei Aktivisten gegen die Wiener „Pride Parade“. Der Wiener Bürgermeister Ludwig verurteilt die Aktion.
Mit einem Transparent und Flugblättern protestierten drei Aktivisten gegen die Wiener „Pride Parade“. Der Wiener Bürgermeister Ludwig verurteilt die Aktion.
Am morgigen Samstag findet in Wien zum zehnten Mal der alljährliche „Marsch für die Familie“ statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Stephansplatz. Dort werden einige Reden gehalten, danach ist wie bereits letztes Jahr ein Marsch zum Ballhausplatz geplant, wo eine Schlusskundgebung stattfinden soll.
Am Donnerstag hat Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) in einem Kindergarten in Wien-Floridsdorf die Info-Box „Regenbogenfamilien“ vorgestellt. Diese soll die rund 350 Kindergärten der Stadt „regebogenfamilienfit“ machen.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal das verbotene Abzeichen der PKK:
Lockere Corona-Maßnahmen führen auch in Wien zu Ausschreitungen: Die Polizei – schon bei den Corona-Demos recht unrühmlich aufgefallen – geht im Wiener Ressel-Park gegen feierwillige Jugendliche vor.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal Beschwörungstänze gegen links:
Die Debatte um das Denkmal zu Ehren des Wiener Altbürgermeisters geht weiter. Die Befürworter einer Schleifung argumentieren dabei gerne mit der historischen Verantwortung. Denn: Karl Lueger, von 1897 bis 1910 Bürgermeister in Wien, war nicht nur für seine rege Bautätigkeit und Modernisierung der Stadt bekannt, sondern bediente auch – damals leider salonfähige – antisemitische Klischees im Wahlkampf.
Nach der mutmaßlichen Beziehungstat eines Wiener (42) redet ganz Österreich über das Phänomen tödlicher Gewalt an Frauen. Mitten in diese Debatte jährt sich eine schockierende Bluttat zum fünften Mal. Und damals wie heute ist klar: Sie hätte verhindert werden können.
Die ÖVP-nahen Studenten waren gerade beim Plakatieren für die ÖH-Wahl, als plötzlich Linksextremisten von einer Antifa-Demonstration auftauchten.
Am Wochenende wurde Dominik Nepp zum neuen Landesobmann der FPÖ Wien gewählt. Im TAGESSTIMME-Interview spricht er über die Corona-Politik in Wien, die Spaltung der FPÖ und ob er einen Druck der ÖVP spürt.